
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Weimarer Stadtrat begrüßt die Initiative der Verwaltung endlich die fremd verschuldete finanzielle Schieflage der Volkshochschule zu beseitigen.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Weimarer Stadtrat begrüßt die Initiative der Verwaltung endlich die fremd verschuldete finanzielle Schieflage der Volkshochschule zu beseitigen.
„Unsere Volkshochschule leidet seit 2004 unter der Kürzungspolitik der CDU-Landesregierung“, moniert der Fraktionsvorsitzende der SPD im Weimarer Stadtrat, Dr. Bernd Nowak. „Die VHS ist die letzte städtische Bildungseinrichtung, welche noch unter den Folgen der Finanzpolitik der Althausregierung zu leiden hat“. Hintergrund der Aussage ist eine Initiative der Stadtverwaltung, das seit 2004 bestehende finanzielle Defizit im Haushalt der Volkshochschule zu beheben. Die Zuschusskürzung der Landesregierung für die Breitenbildung in der VHS konnte von der Stadt nur zum Teil aufgefangen werden. Mit den zusätzlichen Aufgaben für das mon ami beträgt das VHS-Defizit heute 71.000 €. Die Volkshochschule kann diesen Betrag nicht aus eigener Kraft abbauen und bedarf nach Ansicht der SPD Fraktion hier der Unterstützung durch die Stadt als Eigentümer. „Wir haben als Stadtrat die Verantwortung, dass Bildung in Weimar auch über die Schulzeit hinaus ein zentrales Thema bleibt. Wir haben gern und bereitwillig bereits der Mal- und Zeichenschule und der Musikschule unter die Arme gegriffen. Nun wird es Zeit, auch der VHS zu helfen“, stellt Nowak klar. Die Volkshochschule leistet nach Auffassung der SPD einen wesentlichen Beitrag zur Erwachsenenbildung in Weimar. Fünfhundert angebotene Kurse im Jahr und mehr als viereinhalbtausend Nutzer in über vierzehntausend Unterrichtsstunden in der VHS sprechen für sich. „Es gilt nun, das finanzielle Fundament unserer Volkshochschule abzusichern. Die SPD Fraktion stellt sich daher geschlossen hinter den Antrag der Stadtverwaltung im heutigen Stadtrat“ so Nowak abschließend.
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