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30.03.2010 in Gesundheit von Steffen-Claudio Lemme - MdB
Gemeinsam mit SPD-Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme stattete die Thüringer Ministerin für Soziales, Gesundheit und Familie, Heike Taubert (SPD), dem DRK-Krankenhaus Sömmerda einen Besuch ab. Dort führte sie ein intensives Gespräch mit dem Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Reinhardt Posininsky und dem ärztlichen Direktor und Chefarzt Dr. Uwe Bust.
29.03.2010 in Allgemein von Sabine Doht
Zusammen mit dem Landesfrauenrat Thüringen, dem Arbeitskreis Frauen Eisenach, der Eisenacher Gleichstellungsbeauftragten und den Vertreterinnen der Gewerkschaft sowie vielen interessierten Frauen war auch die ASF Eisenach/Wartburgkreis beim Infostand zum diesjährigen Equal Pay Day mit dabei.
Unter dem Motto "Rote Karte gegen Lohndiskriminierung" wurden rote Flugblätter mit Information zum Inhalt des Equal Pay Day verteilt.
29.03.2010 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Mit Unverständnis reagiert die SPD Thüringen auf die Äußerungen von FDP-Chef Barth zur demokratischen Mitbestimmung in Thüringer Unternehmen.
„Das gesetzliche Gebot zur Betriebsratswahl ist im Betriebsverfassungsgesetz unter § 1 garantiert. Wer daran rütteln will, der erschüttert die Grundfesten der sozialen Marktwirtschaft“ so der SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg.
26.03.2010 in Allgemein von SPD Saalfeld-Rudolstadt
Saalfeld, 19.03.2010. Mit dem Abstand von 20 Jahren lud die Friedrich- Ebert- Stiftung mit dem 6. Saalfelder Dialog dazu ein, über die wirtschaftliche Seite der Deutschen Einheit nachzudenken. Zu Gast bei Christoph Majewski, dem Initiator und Moderator der Saalfelder Dialoge, waren Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig und der Wirtschaftswissenschaftler Jakob von Weizsäcker.
26.03.2010 in Allgemein von SPD Wartburgkreis
Thal. Zu einer eindruckvollen Gedenkfeier für die 15 Arbeiter aus Thal die vor 90 Jahren von reaktionären Studenten aus Marburg ermordet wurden, trafen sich auf dem Friedhof in Thal zahlreiche Menschen unterschiedlicher Herkunft und Gesinnung.
Darunter Sozialdemokraten aus dem Wartburgkreis und Eisenach.
26.03.2010 in Soziales von SPD Kreisverband Sömmerda
Zum 3. Equal-Pay-Day informierten Jusos und die SPD in Sömmerda an einem Info-Stand. Hintergrund für das Engagement sind die gravierenden Entgeldunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland.
26.03.2010 in Steuern & Finanzen von SPD Thüringen
Im letzten Jahr belasteten Steuerausfälle von 161 Millionen Euro die Thüringer Kommunen. Allein die Gewerbesteuereinnahmen sanken in 2009 um 130 Millionen Euro. Carsten Schneider, SPD-Bundestagsabgeordneter für Erfurt und Weimar, fordert daher: „Bund und Länder müssen einen kommunalen Rettungsschirm spannen.“
26.03.2010 in Arbeit & Wirtschaft von Regine Kanis
Von gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist auch Thüringen immer noch weit entfernt:
* Frauen in Thüringen arbeiten weit häufiger in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen als Männer. Ihr Anteil an den geringfügig Beschäftigten ist 61%. Der Anteil an Teilzeitbeschäftigten liegt bei 84% (wobei 82% der weiblichen Teilzeitbeschäftigten eine Vollzeitstelle suchten). In Thüringen – arbeitet nur jede 2. Frau in einem "Standard- Beschäftigungsverhältnis" d.h. mit der gewünschten Arbeitszeit bei einer angemessenen Entlohnung, bei den Männern beträgt dieser Anteil dagegen 83%.
* Frauen in Thüringen verdienen deutlich weniger als ihre ohnehin wenig verdienenden männlichen Kollegen. Durchschnittlich verdienten im II. Quartal 2008 Frauen 515 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen, das sind 79% des durchschnittlichen Verdienstes der Männer. Netto haben Frauen in Thüringen mit durchschnittlich 845 Euro 200 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. In Thüringen haben 53% der Frauen netto weniger als 900 Euro (bei 33% der Männer), wohingegen 3,6% mehr als 2000 Euro Netto haben (bei Männern sind dies 8,3 %).
* Bereits heute haben 35% der Frauen in Thüringen über 65 Jahre ein geringeres Einkommen als 700 Euro (bei 5% der Männer). Nur Jede 4. Frau (24%) über 65 hat mehr als 1100 Euro, bei Männern sind dies 38%. Anhand des sehr hohen Anteils von Frauen bei den Geringverdienern (53%) ist zu prognostizieren, dass die erwartete Altersarmut in den nächsten 20 Jahren insbesondere weiblich sein wird!
Vor diesem Hintergrund ist die Forderung der SPD nach Mindestlöhnen und einem Abbau der Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt aktuell und dringlicher denn je. Frauen dürfen sich nicht länger diese extreme Benachteiligung und ungerechte Bezahlungen bieten lassen.
26.03.2010 in Allgemein von Dorothea Marx
Zum equal –pay-day am 26.3. erklärt die SPD- Landtagsabgeordnete Dorothea Marx:
Von gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist auch Thüringen immer noch weit entfernt:
* Frauen in Thüringen arbeiten weit häufiger in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen als Männer. Ihr Anteil an den geringfügig Beschäftigten ist 61%. Der Anteil an Teilzeitbeschäftigten liegt bei 84% (wobei 82% der weiblichen Teilzeitbeschäftigten eine Vollzeitstelle suchten). In Thüringen – arbeitet nur jede 2. Frau in einem "Standard- Beschäftigungsverhältnis" d.h. mit der gewünschten Arbeitszeit bei einer angemessenen Entlohnung, bei den Männern beträgt dieser Anteil dagegen 83%.
26.03.2010 in Landtag von Regine Kanis
In dieser Woche hatten wir als Abgeordnete ein großes Pensum an Arbeit zu bewältigen.
Am Montag wurde der Landeshaushalt, der im April verabschiedet werden soll in einer Klausurtagung in der Fraktion beraten.
Dinstag und Mittwoch fanden Fraktionssitzungen und Arbeitskreissitzungen zur Vorbereitung der Plenarsitzungen statt.
Außerdem konnte ich mich bei einer Abschlusspräsentation zum Xenos - Projektes in Erfurt bei Radio F.R.E.I. über ein hervorragendes Projekt informieren. Hier arbeiteten Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne Behinderung gemeinsam an verschiedenen Radioprojekten und konnten so ihre persönlichen Kompetenzen erkennen und stärken.
Seit Mittwoch finden die 14., 15. und 16. Plenarsitzung statt. Am Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, zum Gesetzentwurf der LINKEN zur Änderung des Thüringer Flüchtlingsaufnahmegesetzes die Auffassung der Fraktion in meiner 2. Plenarrede darzustellen.
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