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20.03.2014 in Ankündigungen von ASF Thüringen
Stellen Sie sich vor, dass bei Ihrem Lieblingskeks rund ein Fünftel fehlt, und zwar ständig! Tatsache ist, dass Frauen in Deutschland bei gleicher Arbeit immer noch deutlich weniger als Männer verdienen, im Durchschnitt 22 Prozent! „Ungleiche Bezahlung geht uns auf den Keks“, lautet deshalb das Motto der diesjährigen Aktion der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag zum Equal Pay Day an diesem Freitag, dem 21. März.
Gemeinsam mit dem Landesfrauenrat werden die Frauen der SPD-Fraktion an diesem Tag gut sichtbar vor dem Landtag stehen und für Lohngleichheit von Frauen und Männern demonstrieren. Sie sind herzlich eingeladen, über die Aktion zu berichten – sowie zu einem 2. Frühstück mit leckeren Keksen, die allerdings etwas kleiner sind als gewöhnlich! Prominente Unterstützerin der Aktion ist Sozialministerin Heike Taubert. Die Forderung nach einer fairen Bezahlung von Frauen und Männern steht ganz oben auf ihrer politischen Agenda.
„Gleicher Lohn, jetzt“ – dies ist die Forderung der SPD-Fraktion, der auch mit einer in diesen Tagen startenden Postkartenaktion zum selben Thema Nachdruck verliehen werden soll.
20.03.2014 in 100 mal Europa von Jakob von Weizsäcker
Europa wird konkret. Beispiel 66: Toter Winkel-Spiegel. Der Tote Winkel ist eine der großen Gefahren des Straßenverkehrs.
19.03.2014 in Gleichstellung von SPD Unstrut-Hainich-Kreis
Sozialdemokratische Frauen und Jusos fordern gleiches Geld für gleiche Arbeit
„Es ist mehr als unfair, dass im Jahre 2014 die Frauen durchschnittlich 22 Prozent weniger Geld bekommen als Männer“, meint Sandy Kirchner die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Unstrut-Hainich-Kreis, „In unserem Landkreis beträgt das Lohngefälle 20 Prozent“. Kirchner will damit auf den Tag der gleichen Bezahlung, der dieses Jahr am 21. Mai ist, hinweisen. Auch die Jusos sind mit der derzeitigen Lage unzufrieden: „Wir fordern das Entgeltgleichheitsgesetz und den Mindestlohn. Diese Gesetzte würden einen erheblichen Teil zur Gleichstellung von Mann und Frau auf dem Arbeitsmarkt beitragen.“, meint Kreischef des SPD-Nachwuchses Oleg Shevchenko.
19.03.2014 in Gleichstellung von SPD-Kreisverband Nordhausen
Equal Pay Day, der Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, findet an diesem Freitag statt. Bis zu diesem Tag mussten die Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Seit dem Jahr 2008 wird dieser denkwürdige Tag begangen, um vor allem auf die Missstände in der Bezahlung aufmerksam zu machen und um die Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern zu wahren...
19.03.2014 in 100 mal Europa von Jakob von Weizsäcker
Europa wird konkret. Beispiel 67: Verwendungsdauer von Kosmetikprodukten. Viele Kosmetika enthalten Stoffe die, ebenso wie Lebensmittel, eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen.
18.03.2014 in Ankündigungen von SPD Gera
Am 21. März fallen der Internationale Tag gegen Rassismus und der so genannte Equal Pay Day zusammen. Der Equal Pay Day fordert gleiches Geld für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit. Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 22 Prozent weniger als Männer. In Thüringen sind es im Schnitt 5 Prozent weniger. Die SPD erinnert daran, dass beide Tage für eine gerechtere Gesellschaft werben sollen, in der keine Bevölkerungsgruppe benachteiligt wird. Dies gelte auch für Gera: „Wir wollen in einer Stadt leben, in der Menschen keine Diskriminierung oder Benachteiligung erleben müssen. Wir wollen keine Vorurteile. Frauen sollen das gleiche verdienen wie Männer und Flüchtlinge sollen die gleiche Chance auf ein friedliches Leben in unserer Stadt haben wie alle anderen auch“, sagen Monika Hofmann und Tanja Thoß.
18.03.2014 in Allgemein von SPD Thüringen
Als einen "Freispruch erster Klasse für Matthias Machnig" wertet der Landesgeschäftsführer der SPD Thüringen, René Lindenberg, die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen angeblichen Betruges. In der Begründung der Staatsanwaltschaft Erfurt heißt es nicht nur, dass gegen den ehemaligen Thüringer Wirtschaftsminister kein Tatverdacht bestünde, sondern auch, dass er seiner Mitteilungspflicht über die Bezüge ausreichend nachgekommen sei. Festgellt wird darüber hinaus, dass die Thüringer Landesfinanzdirektion von der Bundesfinanzverwaltung über die Aktenlage und den Stand der Bezüge umfassend informiert worden sei. "Dass es trotz dieser Informationslage zu solch einer öffentlichen Vorverurteilung von Matthias Machnig kam, geht auf das Konto von Finanzminister Dr. Wolfgang Voß. Die Behörden in seiner Verantwortung haben die Aktenlage entweder falsch interpretiert oder sie sind instrumentalisiert worden", kritisiert Lindenberg.
18.03.2014 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
„Zukunftsfähige Jobs, mit denen Frauen und Männer unter fairen Arbeitsbedingungen gutes Geld verdienen – dafür wollen wir gemeinsam eintreten“, sagt Heike Taubert am Dienstag in Erfurt mit Blick auf den Forderungskatalog des DGB Hessen-Thüringen an die künftige Landespolitik. Thüringens SPD-Spitzenkandidatin will auch in Zukunft eng mit dem DGB und den Einzelgewerkschaften zusammenarbeiten: „Als Ministerpräsidentin werde ich mit den Gewerkschaften eine ‚Partnerschaft für gute Arbeit eingehen. Inhalt der Partnerschaft wird ein institutionalisierter regelmäßiger Austausch zwischen Gewerkschaften und mir sein. Neben regelmäßigen Treffen auf Spitzenebene, werde ich einen jährlichen Kongress der Ministerpräsidentin mit Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten einberufen, auf dem wir gemeinsam die Situation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Freistaat bewerten und Vorschläge zur weiteren Entwicklung guter Arbeit für Thüringen erarbeiten.“
18.03.2014 in Soziales von Regine Kanis
Anlässlich meines Arbeitsbesuches in der Gemeinschaftsunterkunft in Beulwitz eine angenehme Überraschung: Bevor ich mich im Gespräch mit Landrat Hartmut Holzhey und den weiteren Verantwortlichen des Landratsamtes über die Unterbringungssituation der Flüchtlinge im Landkreis kundig machte, gab es erst einmal etwas zu feiern.
18.03.2014 in 100 mal Europa von Jakob von Weizsäcker
Europa wird konkret. Beispiel 68: Europäischer Gewerkschaftsbund. Die European Trade Union Confederation (ETUC) ist die europäische Vertretung der nationalstaatlichen Arbeitnehmer*innenvertretungen. In ihm sind über 60 Millionen Mitglieder aus 36 Ländern organisiert.
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