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17.12.2016 in Parteileben von SPD Erfurt
Liebe Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten,
ein ereignisreiches Jahr geht bald vorüber in der sich die Welt ein Stück verändert hat. Vieles, was geschehen ist, hielten viele von uns für undenkbar. Gerade jetzt müssen wir uns den neuen Herausforderungen stellen und Antworten auf die neuen Fragen finden.
17.12.2016 in Parteileben von SPD Erfurt
Die kleinen und großen Mitglieder des SPD-Ortsvereins Erfurt-Altstadt nahmen die Gelegenheit wahr und trafen sich in der winterlichen Vorweihnachtszeit in der Öko-Backstube auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt zum Plätzchen backen für den guten Zweck.
17.12.2016 in Parteileben von SPD Erfurt
Traditionsgemäß beteiligte sich die SPD am Weihnachtsmarkt im Melchendorfer Markt. Auch in diesem Jahr waren zahlreiche Angebote von verschieden Vereinen und Organisationen vertreten.
Der SPD Ortsverein Südost war mit einen Glühwein- und Kinderpunschstand präsent. Der Erlös wurde wie jedes Jahr für das Albert-Schweitzer Kinderdorf gesammelt. Anschließend wurde die Sammelbox durch Hagen Schmidt und Philippe Wolff direkt im Kinderdorf bei der diesjährigen Weihnachtsfeier übergeben.
17.12.2016 in Parteileben von SPD Erfurt
Informationen und Berichte zum Strafvollzug in Thüringen durch Presse und Fernsehen sind oft Themen für Diskussionen. Dabei ist oft erkennbar wie wenig Wissen und wie viel Unkenntnis über den Strafvollzug in der Bevölkerung vorhanden ist. Deshalb ist es wichtig sich von Fachleuten informieren zu lassen. Die Mitglieder der AG60plus nutzten dazu am 09.11.2016 eine Möglichkeit zum Besuch der Jugendstrafanstalt in Arnstadt (JSA).
17.12.2016 in Parteileben von SPD Erfurt
Martin Kürth, Mitglied des Sprecher*innenrates der Ortsabteilung Ost, freut sich, dass sich auch die SPD-Ost an der Weihnachtsaktion beteiligt: "Die Wunschbaumaktion ist eine schöne Idee, die wir gerne unterstützen! Wir hoffen, dass auch noch viele Erfurterinnen und Erfurter beim Wunschbaum und vielleicht auch noch bei den anderen ganzjährigen Aktionen des ZIM mithelfen werden."
17.12.2016 in Stadtrat von SPD Erfurt
Drei Äpfel und eine gereimte Rede brachte Dr. Urs Warweg mit in den Ratssaal mit der Bitte, der Änderung der Baumschutzsatzung zuzustimmen.
Der Drucksache 1276/16 wurde im Stadtrat am 16. November mehrheitlich zugestimmt. Dadurch sind jetzt auch Obstbäumen als geschützte Bäume in die Erfurter Baumschutzsatzung aufgenommen.
Für die volle Rede auf mehr klicken.
17.12.2016 in Umwelt & Energie von SPD Erfurt
SPD-Fraktion spricht sich für die Förderung der Elektromobilität aus Ladeanschlüsse für Elektroautos bei zukünftigen Bauvorhaben.
Elektromobilität ist der Schlüssel, um Mobilität und Logistik in Städten, Landkreisen und Gemeinden emissionsfrei und leiser abwickeln zu können. Dabei können kommunale Akteure durch bau- und verkehrsplanerische Maßnahmen vor Ort Schritt für Schritt eine Umstellung auf Elektrofahrzeuge vorbereiten.
16.12.2016 in Landtag von Marion Rosin
Erfurt. Am 08. Dezember 2016 begrüßte die Abgeordnete Marion Rosin 40 Besucher ihres Wahlkreises Saalfeld-Rudolstadt im Thüringer Landtag. Die Gäste aus den Städten Rudolstadt, Bad Blankenburg Remda-Teichel, Königsee und den Orten Milbitz, Mellennach-Glasbach, sowie aus Bechstedt wurden vom Besucherdienst des Landtages durch das Parlamentsgebäude geführt.
15.12.2016 in Allgemein von AG 60 plus
Veranstaltung der AG60plus, Kreisverband Erfurt, am 09.11.2016
Informationen und Berichte zum Strafvollzug in Thüringen durch Presse und Fernsehen sind oft Themen für Diskussionen. Dabei ist oft erkennbar wie wenig Wissen und wie viel Unkenntnis über den Strafvollzug in der Bevölkerung vorhanden ist. Deshalb ist es wichtig sich von Fachleuten informieren zu lassen. Die Mitglieder der AG60plus nutzten dazu am 09.11.2016 eine Möglichkeit zum Besuch der Jugendstrafanstalt in Arnstadt (JSA). Begleitet wurden wir von Frau Birgit Kummer einer ehemaligen Mitarbeiterin der Thüringer Allgemeinen.
Am 09.11.2016 war für 10.00 Uhr eine Führung geplant. Auf einen Hinweis in unseren Einladungsschreiben hatten sich die interessierten Mitglieder der AG60plus bereits 09.15 Uhr an der Thüringenhalle getroffen. Gemeinsam wurde unter der Nutzung privater Fahrzeuge nach Arnstadt und von dort zur JSA gefahren. Nach einer straffen Kontrolle am Eingang mit Überprüfung des Personalausweises und einem Abgleich mit der eingereichten Teilnehmerliste durften wir das Eingangstor passieren.
Die erste Station war ein kleiner Aufenthaltsraum. Unsere Gastgeber, Herr Herbert Windmüller, Abteilungsleiter im Justizministerium und der stellvertretende Leiter der Anstalt begrüßten uns und erläuterten kurz die Aufgaben der JSA und berichteten einiges über die Errichtung und die moderne Ausstattung der Anstalt sowie über die finanzielle Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF). Besondere Hinweise ergaben sich in der anschließenden Diskussionsrunde zu den Ausbildungsmöglichkeiten für die straffällig gewordenen Jugendlichen. Die Resozialisierung dieser jungen Menschen ist das Hauptanliegen in der JSA. Gute Bedingungen sind dazu erforderlich. Diese sind mit diesem hochmodernen Gefängnis gegeben.
Nach dieser kurzen Einführung konnten wir etwas vorinformiert das Gelände der Anstalt betreten. Über einen einem großen Freibereich erreichten wir nach einigen Metern ein Gebäude für die Unterkunft der straffällig gewordenen Jugendlichen. Die sicher verschließbaren Räumlichkeiten befanden sich in der ersten Etage, auf dem Flur war ein kleiner Freibereich mit einer Aufenthaltsmöglichkeit und einem Fernsehbildschirm. Auch eine kleine Küche war vorhanden.
Zwei Wohnräume der Insassen konnten wir besichtigen, einfach gestaltet aber mit allem notwendigen versehen. Ein Bett, eine Nasszelle mit WC, ein Schrank (eine Ablagemöglichkeit), ein Schreibtisch auf dem ein kleiner Fernsehbildschirm stand und ein Telefonanschluss waren in jedem Raum vorhanden. Von den Verantwortlichen wurde erläutert, dass der Bewohner des Raumes eine Nutzung des Fernsehers für nichtöffentliche Programme bezahlen muss und dazu mit einem privaten Anbieter einen Vertrag abschließen kann. Telefonieren kann der jeweilige Bewohner mit 10 Anschlüssen, die für seinen Apparat freigeschaltet werden, ebenfalls unter der Voraussetzung der Bezahlung. Als besonders wichtig wurde bei den Erläuterungen die Notwendigkeit eines geordneten und geregelten Tagesablaufes mit sinnvoller Beschäftigung dargelegt. Ein möglicher Tagesablauf wurde kurz erläutert.
Weiter ging unser Rundgang über den Hof zu den Ausbildungsstätten der Anstalt – als einem Teil der sinnvollen Beschäftigung. Die Räumlichkeiten für die praxisnahe Ausbildung in mehreren Gewerken liegen dicht aneinander und sind dadurch gut überschaubar und zu überwachen. Wir konnten die Ausbildungsstätten für eine Fahrradreparatur, für Maler- oder Tischlerarbeiten und für Maschinen- und Anlageführer besichtigen und auch mit den Jugendlichen über ihre Erfahrungen reden. Vom Grone-Bildungswerk und von der Arnstädter Berufsschule kommen Lehrausbilder dazu in die Anstalt und natürlich auch die Lehrkräfte für die theoretische Ausbildung.
Nach einem kleinen Spaziergang über das Gelände auf dem auch ein großes Gewächshaus zu sehen war sowie kleine, bescheidene Freizeit- und Sporteinrichtungen, erreichten wir die Kantine. Von den Leistungen der Lehrausbildung zum einem Koch bzw. einer Kochhilfe konnten wir uns bei einem gemeinsamen Essen mit unseren Gastgebern überzeugen. Unsere Teilnahme an dem Essen sollte auch ein Dankeschön an die Anstalt und eine Unterstützung für die Lehrausbildung sein.
Unser Dank geht auch an die Anstaltsleitung und vor allem und besonders an den Abteilungsleiter Strafvollzug des Justizministeriums, Herrn Windmüller. Bedanken möchten wir uns aber auch über den Bericht von Frau Birgit Kummer in der „Thüringer Allgemeinen“ vom 21.11.2016 über unseren Besuch der JVA. In diesem Bericht wird sehr ausführlich zum Thema Resozialisierung Stellung bezogen – eine Aufgabe deren Umsetzung wir sicher weiter mit Interesse verfolgen werden.
(Text : Jürgen Luther)
14.12.2016 in Parteileben von SPD Kreisverband Gotha
"Wer kennt sie nicht, die Süßwaren-Marken von Storck? Ich kenne fast alle Produkte und trage gut dazu bei, dass die Produktion in Ohrdruf nicht stillsteht.“ Mit diesen Worten begrüßte die Vorsitzende der AG 60+ des SPD-Kreisverbandes Gotha, Hildegard Dörge ihre zahlreich erschienenen Mitglieder bei der August Storck AG.
Werkleiter Luis Galrao, erst seit kurzer Zeit in diesem Amt, machte es möglich, seine „Schokoladenfabrik“ den interessierten Senioren vorzustellen. Bei Kaffee und vielen kleinen Leckereien stellte er den Teilnehmern die große Produktpalette des Unternehmens vor, blickte auf über 100 Jahre Firmengeschichte zurück, nannte stolze Mitarbeiterzahlen an den drei Produktionsorten, ca. 2.500 Mitarbeiter in Halle(Westf.), ca. 1.200 Mitarbeiter in Berlin und mehr als 1.500 Mitarbeiter in Ohrdruf und sprach voller Stolz über die vielen Sozialleistungen, die den Arbeitnehmern geboten werden.
Anschließend ging es in die Werkhallen um sich hier genau zu informieren, wie die feinen Pralinen, Bonbons und Knoppers hergestellt werden.
Foto: Die Mitglieder der Arbeitsgruppe 60+ aus dem Kreisverband Gotha machten im Licht des Beamers ein Erinnerungsfoto
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