Thüga-Beirat Sondersitzung

Veröffentlicht am 31.01.2007 in Arbeit & Wirtschaft

Gerhard Botz (rechts) mit Bürgermeister Reichelt (Rudolstadt) und Bürgermeisterin Abel (Sonneberg)
Die Stadtwerke der Thüga-Gruppe haben die Herausforderungen der Liberalisierung des Energiemarktes angenommen und mit unternehmerischen Mitteln darauf reagiert. Der Thüga-Beirat setzt sich im Interesse der Bürger für den Werterhalt des kommunalen Vermögens in den Stadtwerken ein.

Gerade die Stadtwerke - die die pluralistische Struktur des Energiemarktes ausmachen - sind jedoch durch die aktuellen energiepolitischen Vorhaben im Bereich der Energienetze, aber auch in den Bereichen Erzeugung und Vertrieb in ihrer Existenz gefährdet.

Wer die Existenz der Stadtwerke aufs Spiel setzt, schadet dem Wettbewerb. "Das Ende der kleineren Stadtwerke würde auch die Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen perspektivisch erschweren" so Gerhard Botz am Rande der gestrigen Beiratssitzung. Gerhard Botz folgte einer Einladung der beiden Bürgermeister zu der sehr nützlichen Veranstaltung.
 
 

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