Stadtumbau ja, aber mit zukunftsfähigen Alternativen

Veröffentlicht am 14.04.2009 in Stadtrat

SPD

Stadtratsfraktion

Stadtumbau ja aber zukunftsfähige Alternativen anbieten

Suhl
- Die größte Stadt Südthüringens hat eine gute Infrastruktur mit vielen
Angeboten für ihre Bürger und Gäste,

- Der hohe Wohnungsbedarf vor 1990 hat eine Monostruktur an Wohngebäuden
entwickelt, die durch zurückgehende Einwohnerzahlen sowie verändertes
Anspruchsdenken so nicht mehr gebraucht werden.

- Gebäude müssen rückgebaut werden, denn leerstehende Wohnungen kosten
nur Geld und behindern die Stadtentwicklung.

- Die SPD-Fraktion hat Anfang 2007 den Antrag im Stadtrat gestellt, diese
Entwicklung mit den Bürgern im Rahmen einer wohnungspolitischen Konferenz
zu diskutieren.

- Die SPD-Fraktion hat von Anfang an die Einbeziehung der Bürger in den
Prozess der Erarbeitung des Stadtentwicklungskonzeptes gefordert.

Für uns heißt Stadtentwicklung:

- Arbeitsplätze zu schaffen, die Abwanderung zu stoppen und unsere
Stadt für neue Ansiedlungen interessant zu gestalten.

- Stadtumbau ja, aber Stadtumbau mit unseren Bürgern – wo abgerissen wird,
müssen gleichzeitig Wohnalternativen für unsere Bürger aufgezeigt werden.

- Nur Abriss von Wohnungen bedeutet Verknappung von Wohnraum und birgt
die Gefahr höherer Mieten.

- Alle Stadtteile sollen ihre Daseinsberechtigung haben. Wenn rückgebaut
werden muss, ist dieses für den Bürger nachvollziehbar darzustellen.

- Neben Abriss von Wohnungen sind Sanierungen unter Nutzung von
Fördermöglichkeiten durchzuführen, um moderate Mieten zu sichern.

- Stadtumbau muss bedarfsgerechten Wohnraum für Familien, junge Menschen
und Möglichkeiten für verschiedene Wohnformen älterer Menschen
berücksichtigen.

- Stadtumbau heißt auch das Wohnumfeld mit Spielplätzen, Kleinsportanlagen,
Grünflächen und Parkmöglichkeiten zu berücksichtigen.

- Stadtumbau muss den Erhalt von Handelseinrichtungen in den
Wohngebieten sichern.

- Stadtentwicklung heißt auch unsere Ortsteile in diesen Prozess einzubeziehen,
ihren dörflichen Charakter zu berücksichtigen und dem Bedarf nach
individuellem Wohnungsbau gerecht zu werden.

Die SPD will:

- Sanierung von Wohnblöcken im Wohngebiet Ilmenauer Straße und damit
Schaffen von Wohnalternativen für die betroffenen Bewohner der Karl-Marx-
Straße vor Abriss ihrer Häuser.

- Kurzfristige städtebauliche Überplanung des Wohngebietes Suhl-Mitte. Umbau
und Modernisierung von Gebäuden und Wohnungen, um den vom Abriss
betroffenen Bürgern aus anderen Wohngebieten Wohnalternativen
anzubieten.

- Erhalt eines Teiles von Suhl-Nord als Wohngebiet im Bereich Kleine
Beerbergstraße bis Finsterbergstraße.

- Erhalt des Wohngebietes Suhl-Friedberg.

- Weitere Entscheidungen zu den Wohngebieten Suhl-Nord und Suhl-
Friedberg sind in Abhängigkeit von der Bevölkerungsentwicklung ab 2014 zu
treffen.

- Stabilisierung der Wohngebiete in der Aue als Wohnstandorte.

- Schaffung der finanziellen Voraussetzungen zur Umsetzung der
vorgenannten Vorschläge durch ein Finanzierungs- und Eigentumsmodell
zwischen GeWo, Stadtwerken und anderen Investoren, wie es in anderen
Städten bereits praktiziert wird.

Wir, die Mitglieder der SPD- Fraktion im Stadtrat Suhl

Karin Müller, Matthias Griebel, Walter Hauk, Falk Haase

möchten uns gerne weiter für die Belange des Lebens und Wohnens in unserer Stadt einsetzen.
Wir möchten Sie einbeziehen und Ihre Meinungen und Hinweise berücksichtigen.

Sie erreichen uns unter

Tel. 03681 304025
Fax 03681 352416
E-Mail kamueshl@web.de

www.spd-suhl.de

Weitere Ziele und Inhalte unserer kommunalpolitischen Arbeit sind in unserem neuen Parteiprogramm enthalten.
Dieses werden wir kurzfristig im Internet veröffentlichen und Ihnen an den Info-Ständen gerne zur Verfügung stellen.

 
 

Homepage SPD Suhl

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

Zur Homepage der SPD Thüringen

Neues aus dem Landtag:

SPD-Fraktion Thüringen

PRODUCT

Design

Content

Publish

RESOURCES

Blog

Careers

Docs

About

COMMUNITY

Join

Events

Experts

Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.

Es ist etwas schief gelaufen.

Jetzt für unseren Newsletter anmelden!