Die SPD-Landtagsabgeordneten Eleonore Mühlbauer und Werner Pidde zeigen sich entsetzt über die Schließung der Feuerwehr am Standortübungsplatz Ohrdruf. „Ohne fertiges Konzept für die Weiternutzung früheren Truppenübungsplatz dürfen die Brandschützer nicht abgezogen werden“, fordert Mühlbauer. Ab dem 1. Januar 2014 sollen nur noch ein halbes Dutzend Kameraden der Bundeswehr-Feuerwehr am Standort verbleiben. Nach dem 30. Juni 2014 müssen die Freiwilligen Feuerwehren der Anrainergemeinden einspringen, wenn Einsätze auf dem Bundeswehrareal notwendig werden. „Das ist ein Unding. Die Bundeswehr-Feuerwehr ist spezialisiert auf die Anforderungen auf dem Übungsplatz“, so Werner Pidde. Diese Aufgaben könnten die Freiwilligen Feuerwehren – insbesondere so kurzfristig – gar nicht übernehmen. „Der Bund versucht hier seine Aufgabe auf die Kommunen abzuwälzen. Das ist inakzeptabel“, ergänzt der Waltershäuser Abgeordnete weiter.
Dass nun begonnen wird, die mit Sprengkörpern kontaminierten Flächen mit roten Schildern auszustatten, sei nicht hinreichend. „Von dem Übungsplatz geht für die Region eine erhebliche Gefahr aus, wenn die Sicherheitskräfte abgezogen werden und das Areal nicht gleichzeitig abgesperrt wird“, verdeutlicht Mühlbauer die Situation.
„Festzuhalten ist: Die Bundeswehr hat kein Konzept. Das bedeutet, ab dem 1. Januar 2014 ist der Brandschutz nicht mehr sichergestellt“, resümieren Mühlbauer und Pidde.
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