Schwarz Rot Gold ist kein Wert an sich

Veröffentlicht am 13.03.2007 in Allgemein

Jusos bieten der Jungen Union Streitgespräch an

Die Junge Union hat auf ihrer Landesvorstandsitzung ein Papier bezüglich Heimat und Werte beschlossen.

Darin fordert der CDU Nachwuchs unter anderem an allen öffentlichen Gebäuden Nationalflaggen zu hissen und im öffentlichen Rundfunk täglich die Nationalhymne zu spielen.

Die Thüringer Jusos kritisieren das Papier und die damit einhergehenden Forderungen scharf.
Für den SPD Nachwuchs ist es unbegreiflich, dass die Junge Union, Menschen Patriotismus aufzwingen möchte.
Als Gegenentwurf sehen die JungsozialistInnen einen klares Bekenntnis zum Internationalismus.

In diesem Jahr feiern die Jusos das hundertjährige Bestehen der Organisation iusy( international union of socialist youth). Im Zuge dessen haben die Jusos bundesweite Erklärungen abgegeben, in denen sie sich zu Sozialer Gerechtigkeit und Demokratie weltweit aussprechen.
Im Juni organisieren der SPD Nachwuchs einen Aktionsmonat Internationales, in dem sie deutlich machen werden, dass alle Menschen weltweit Werte miteinander teilen.

„ Für uns sind Werte ebenfalls sehr wichtig. Allerdings sollten diese unabhängig von Nationalstaaten vermittelt werden“, so Peter Metz, Landesvorsitzender der Thüringer Jusos.

Vor allem die Ideen bezüglich der Grundschulen lehnen die JungsozialistInnen ab.
„Es ist wichtig Kindern soziale Kompetenzen beizubringen und nicht die Nationalhymne. Wenn sich ein junger Mensch für diese interessiert, dann lernt er sie auch von alleine“, so Metz weiter.

Der SPD Nachwuchs erkennt kein Problem darin, wenn sich Menschen nicht emotional zu Deutschland hingezogen fühlen.
„ Patriotismus darf niemals aufgezwungen werden. Es ist wichtiger, dass sich Menschen vor Ort wohl fühlen. Eine schöne Kommune erhöht das Lebensgefühl der Menschen mehr als ein staatlich aufgezwungener Patriotismus“, so Metz abschließend.

Die Jusos Thüringen bieten der Jungen Union ein Streitgespräch zu diesem Thema an .

 
 

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