Nach der Landtagswahl war für uns klar: es gibt für die SPD zwar eine Rolle in der zukünftigen Landesregierung aber dies wird in keinem Fall eine Wunschkonstellation sein, egal wie entschieden wird.
Nun liegt die Entscheidung zu Koalitionsverhandlungen vor, nach langem und ernsthaftem Ringen von einer Mehrheit getroffen. Diese Entscheidung gefällt nicht jedem – keine Variante hätte die Zustimmung aller gefunden! Wenn aber nunmehr gegen die Verhandlungsführer argumentiert wird und immer wieder versucht wird, alles in Frage zu stellen, dann schadet dies uns allen und dem Ruf der SPD.
Darum fordern wir alle SPD-Mitglieder auf, zu sachorientierter Arbeit zurück zu kehren. Unser Ziel ist, künftig so viel wie möglich von unseren SPD-Positionen umzusetzen.
Wir stehen hinter Christoph Matschie und der Entscheidung des Landesvorstandes.