Mitteldeutsche Wissenschaftsregion als Zukunftsmodell

Veröffentlicht am 14.12.2004 in Bildung & Kultur

Die Thüringer Jusos unterstützen den SPD-Vorschlag zur Schaffung einer Wissenschaftsregion Leipzig-Halle-Jena. Ländergrenzen dürfen für die Bildung und Forschung kein Hindernis darstellen. Kooperationsansätze, die alle drei Standorte gleichermaßen erfassen, müssen gefunden werden.

Die bestehenden Kontakte reichen für eine sinnvolle Zusammenarbeit nicht aus, da die Universitätspartnerschaften bisher nur die Anerkennung von Studienleistungen und eine gemeinsame Evaluation zur Lehre beinhalten.

Zur Umsetzung der Forderung sind die Landesregierungen von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gefordert, um die juristischen, materiellen und organisationstechnischen Rahmenbedingungen für eine enge wissenschaftliche Kooperation zu schaffen. Die Vernetzung (Clusterbildung) ist für die Wissenschaft Thüringens von hoher Bedeutung. Von der Zusammenarbeit können die gesamte Region und die einzelnen Standorte profitieren.

 
 

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Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

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