Miller bleibt in Gera SPD-Chef

Veröffentlicht am 29.09.2010 in Parteileben

Ramon Miller ist als Geraer SPD-Kreisvorsitzender wiedergewählt worden. Auf einem Kreisparteitag erhielt der 45-jährige Baudezernent 23 von 26 Stimmen.

Bei der turnusmäßigen Neuwahl bekam auch Stadträtin Sigrid Müller wieder das Vertrauen als stellvertretende Kreisvorsitzende. Sie konnte 21 Stimmen auf sich vereinigen. Zweiter stellvertretender Kreisvorsitzender wurde der Parteimitbegründer Tilo Wetzel, der 18 Stimmen erhielt. Neu im Vorstand ist Dirk Warschkow, der als Schatzmeister gewählt wurde. Er gehört seit 1998 der SPD an, engagierte sich bisher in Sachsen, bis ihn die Liebe nach Gera verschlug. Beisitzer im Kreisvorstand wurden Melanie Siebelist, Büroleiterin des SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Lemb, Stadtratsfraktionsgeschäftsführerin Tanja Thoß und Fraktionsvorsitzender Armin Allgäuer. "Der neue Kreisvorstand setzt sich aus bekannten und erfahrenen Kommunalpolitikern sowie jüngeren Mitgliedern zusammen. Das ist eine gute Mischung, mit der der Prozess der personellen Erneuerung fortgesetzt wird", erklärte Miller. Zudem sei eine Verzahnung der Ortsvereine mit dem Landtagsabgeordneten und der Stadtratsfraktion gelungen. Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm würdigte die gewachsene Geschlossenheit der Sozialdemokraten. Auch künftig wolle man sich an Inhalten und nicht an Personalien reiben, kündigte Miller an. Die Oberbürgermeisterwahl 2012 und Fragen der Zusammenarbeit mit anderen Parteien spielten auf dem Kreisparteitag keine Rolle. Verabschiedet wurde ein Antrag der Jusos, der sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels beschäftigt. Die SPD fordert in einem weiteren Beschluss, dass Oberzentren in Thüringen weiter in den Genuss von Fördermitteln komen - und zwar angesichts der kommunalen Kassenlage bei geringem Eigenanteil. Beschlossen wurde weiterhin, Geraer Sozialdemokraten, die während des Nationalsozialismus oder Stalinismus verfolgt wurden, zu ehren.

 
 

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