Jusos beteiligten sich an spontanen Protesten gegen NPD-Stand in Erfurt
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Jusos beteiligten sich an spontanen Protesten gegen NPD-Stand in Erfurt
Mehrere Thüringer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten beteiligten sich an einer spontanen Demo gegen einen Stand der NPD.
In der Erfurter Bahnhofstraße wollten mehrere Faschisten ihre menschenverachtenden Ideologien verbreiten. Dabei wurden sie von einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien und Antifa gestört.
Der Thüringer SPD-Nachwuchs verteilte Rote Karten gegen Rechts an Passanten, die diese auch spontan den Rechtsextremisten entgegenstreckten.
Bei dem Versuch den Stand der NPD zu verdecken, ging die Polizei gegen die Demonstranten, darunter Politikerinnen und Politiker der SPD und PDS vor.
Peter Metz, Landesvorsitzender der Jusos, nannte den Einsatz überzogen. ?Ich weiß, dass wir in einem Rechtsstaat leben und dieser auch zu verteidigen ist. Aber die NPD will diesen Rechtsstaat beseitigen. Das Verdecken eines Nazi-Standes ist für uns ein Mittel zur Verteidigung der Demokratie?, so Metz.
Eine ähnliche Aktion ist bereits ohne das Eingreifen der Polizei erfolgreich verlaufen. Hier wurde ein Stand der NPD ebenfalls mit einem weißen Tuch verdeckt.
Das breite Bündnis von Bürgerinnen und Bürgern, Parteien und Verbänden, die spontan gegen Nazis auf die Straße gegangen sind zeigt, dass für Nazis in Thüringen kein Platz ist.
Die Jusos bedanken sich ausdrücklich bei allen Beteiligten der Gegenaktion, unter denen auch viele Vorstandsmitglieder und Abgeordnete der SPD zu finden waren.
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