
Die Jusos Thüringen rufen zur Teilnahme der Thüringer Bürger, zu der am 2. Dezember in Jena stattfindenden „Rock’n’Roll Arena in Jena – Für eine bunte Republik Deutschland“ auf.

Die Jusos Thüringen rufen zur Teilnahme der Thüringer Bürger, zu der am 2. Dezember in Jena stattfindenden „Rock’n’Roll Arena in Jena – Für eine bunte Republik Deutschland“ auf.
„Es ist ein tolles Zeichen an die Angehörigen der Opfer aber auch ein deutliches Signal an rechtsextreme Strukturen in Thüringen, wenn so viele Bürger wie möglich in Jena Gesicht zeigen gegen Rechtsextremismus und sich für eine bunte Republik solidarisieren“, wirbt der Landesvorsitzende der Jusos Thüringen, Markus Giebe, für die Teilnahme am Anti-Rechts-Konzert.
Der sozialdemokratische Nachwuchs dankt dem Jenaer OB Albrecht Schröter für seine Entschlossenheit dieses Konzert in Jena stattfinden zu lassen. Gerade die Verquickung des rechten Terrornetzwerkes in den 90er Jahren mit der Stadt und die daraus resultierende Medienberichterstattung ist den vielen Initiativen und den gesellschaftlichen Erfolgen im Kampf gegen Rechts in Jena nicht gerecht geworden.
Die Jusos wollen auch darauf aufmerksam machen, dass im nächsten Jahr wieder viele Nazikundgebungen und Nazikonzerte in Thüringen geplant werden und wir einen noch deutlicheren Protest gegen diese initiieren müssen. „Wir dürfen Nazis in Thüringen keinen Raum mehr bieten. Es muss ein Ende haben, dass antifaschistisches Engagement durch Teile der Politik kriminalisiert wird. Nicht Gegendemonstranten sind an den Rand der Gesellschaft zu drängen sondern Rechtsextreme mit ihrer menschenverachtenden Ideologie“, erhofft sich Markus Giebe zukünftig einen anderen Umgang der CDU mit antifaschistischen Bündnissen.
Die Jusos Jena werden während des „Rock gegen Rechts“ für die Gegendemonstrationen in Dresden im nächsten Jahr werben und Anti-Rechts-Pins und Aufkleber an die Gäste des Konzerts verschenken.
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