Europas größten Naziaufmarsch stoppen - friedlich und entschlossen!
Gemeinsam Zeichen setzen - Bus für interessierte Bürgerinnen und Bürger fährt ab Schmölln
Am 13. Februar 2010 wird sich in Dresden wieder der größte europaweite Naziaufmarsch formieren.
Mit einem Marsch durch Dresden wollen die Nazis am 65. Jahrestag der alliierten Bombenangriffe erneut den Nationalsozialismus verherrlichen und ihre demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Ideologien verbreiten.
Wie schon im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr wieder von unterschiedlichen Städten in Thüringen Busse nach Dresden fahren, um die Dresdnerinnen und Dresdner bei ihren Protesten gegen den Naziaufmarsch zu unterstützen.
Politiker, Initiativen, Gewerkschaften und weiteren Organisationen rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den Gegendemonstrationen und Veranstaltungen gegen den – wahrscheinlich größten Naziaufmarsch der Nachkriegsgeschichte - zu beteiligen.
Die Geraer Landtagsabgeordneten Wolfgang Lemb (SPD), Dieter Hausold und Margit Jung (DIE LINKE) stellen einen Bus zur Verfügung.
Wir haben die Möglichkeit gemeinsam mit Geraer Bürgerinnen und Bürgern nach Dresden zu fahren. Wir brauchen die Hilfe und Unterstützung von vielen, damit wir gemeinsam in Dresden erfolgreich sein können. Weitere Informationen finden Sie unter www.dresden-nazifrei.com
Wenn Sie sich am 13. Februar den friedlichen Protesten gegen den Neonazi-Aufmarsch in Dresden anschließen möchten haben Sie die Möglichkeit in Schmölln einzusteigen.
Der Bus startet um
7:15 Uhr am Hauptbahnhof Gera, hält für einen Zwischenstopp in Schmölln und fährt dann weiter nach Dresden.
Die Rückfahrt ist
gegen 17.00 Uhr geplant. Die Fahrt ist kostenfrei.
- Treffpunkt: 07:30 Uhr Bahnhof Schmölln
- Abfahrt ca: 07:45 Uhr Bahnhof
Bitte melden Sie sich zur Teilnahme per Mail oder telefonisch im Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Herrn Lemb an:
Mail:
gera@wolfgang-lemb.de
Tel.: 0365/738 5115
Mobil: 0176/23 48 72 09
Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder
bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Mitfahrt ausgeschlossen.