Am kommenden Dienstag, dem 2. September, können sich von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr auf dem Schmöllner Markt interessierte Schmöllner Bürger mit ihrer Unterschrift am Bürgerbegehren beteiligen, dass endgültig klären soll, ob die Schmöllner eine Städtefusion wollen oder nicht.
Zwar erklärten beide Bürgermeister, das Projekt „gemeinsame Stadt Schmölln-Gößnitz“ vorerst ruhen zu lassen, doch ist ein Beschluss im Schmöllner Stadtrat bisher dazu noch nicht gefasst worden. Den Einwohnern der Sprottestadt soll mit dem amtlich zugelassenen Bürgerbegehren die Möglichkeit gegeben werden, ihren Willen zum Ausdruck zu bringen.
„Da etliche Fragen des erarbeiteteten Fragenkataloges nicht geklärt werden konnten oder wollten, sollte die Städtefusion unter diesen Bedingungen ad acta gelegt werden“, so der Vorsitzende der Schmöllner SPD, Sven Schrade.
Betreut wird der Stand zur Unterschriftensammlung von Mitgliedern der Parteien DIE LINKE und der SPD.
SPD-Ortsverein Schmölln
Sven Schrade