
Politik lässt sich nicht am Reißbrett machen. Das ist insbesondere bei der Stadtentwicklung so. Deshalb ging die SPD-Arbeitsgemeinschaft Stadtentwicklung auf Wanderung, um Jena von seinen Hängen zu erkunden.

Politik lässt sich nicht am Reißbrett machen. Das ist insbesondere bei der Stadtentwicklung so. Deshalb ging die SPD-Arbeitsgemeinschaft Stadtentwicklung auf Wanderung, um Jena von seinen Hängen zu erkunden.
Die AG Stadtentwicklung trifft sich einmal im Monat, um Perpektiven für die Entwicklung unserer Stadt aufzuzeigen. Die Themen reichen dabei von Verkehr über Wirtschaft bis hin zu Wohnen und Umweltschutz.
"Zur fachlichen Weiterbildung unserer Mitglieder gehören nicht nur Gesetze und Verordnungen. Wer Perspektiven aufzeigen will, muss den Überblick behalten. Deshalb haben wir uns entschieden, auf Wanderung zu gehen. Von den Hängen der Kernberge erkennt man sehr gut, welche Folgen etwa die Tallage für die Stadtentwicklung hat. Da gilt es etwa den Hochwasserschutz und die Verkehrsführung zu beachten. Man sieht von den Bergen sehr gut, wo in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden und wo Chancen für künftige Entwicklungen liegen," sagte Thomas Ullmann, der die AG leitet.
"Ein sehr interessanter Ausflug. Mir hat er wieder einmal gezeigt, wie schön Jena ist. Aber auch welcher Verantwortung sich Stadtentwicklung stellen muss," sagte Sandra Ruder, die als beratende Bürgerin im Stadtentwicklungsausschuss aktiv ist.
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