Wollen die „Grünen“ dem Sommergewinn an den Kragen?

Veröffentlicht am 01.02.2012 in Stadtrat

Appell an „Die Grünen“ und „Die Linke“: Eisenach nicht mit Schmutz bewerfen!
Den Parteien „Die Grünen“ und „Die Linke“ scheint inzwischen jedes Mittel recht, um Eisenachs Oberbürgermeister Matthias Doht beim Land „anzuschwärzen“, und so die Stadt Eisenach in Misskredit zu bringen. In einer jüngsten Landtages-Anfrage der „Grünen“, der Partei von Gisela Rexrodt, Eisenachs Baudezernentin und Bewerberin um das Amt des Oberbürgermeisters, ging es darum, die Rechtmäßigkeit der vom Eisenacher Oberbürgermeisters Matthias Doht initiierten Förderungen für Veranstaltungen von Vereinen in Frage zu stellen.

Dabei handelte es sich um den Verzicht auf Erstattungen von Leistungen (Inanspruchnahme von Straßen und Plätzen) beispielsweise für den Sommergewinn, das Lutherfest oder die Wartburg-Rallaye. Oberbürgermeister Matthias Doht erklärte, dass er weiter so verfahren werde und dies als einzige noch verbleibende Möglichkeit der Förderung sehe. Die gerade eifrig bei der Vorbereitung des größten deutschen Frühlingsfestes befindlichen Mitglieder und Mitstreiter der Sommergewinnszunft werden sich ihren eigenen Reim machen. Für mich stellt sich die Frage: Wollen „Die Grünen“ zusammen mit „Den Linken“ und deren Oberbürgermeisterbewerbern Gisela Rexrodt und Katja Wolf die ohnehin ganz dünnen Finanzierungskonzepte solcher traditionsreichen und über die Stadt hinaus beliebten Veranstaltungen wie das nahende Sommergewinnsfest gefährden? Ein klarer Appell an die „Grünen“ und „Die Linke“: Hören Sie endlich auf, die Stadt Eisenach in Erfurt mit Schmutz zu bewerfen!

Thomas Levknecht
Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Eisenach

 
 

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