Das neue CDU-Programm wird ein Energiepolitisches Desaster
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Das neue CDU-Programm wird ein Energiepolitisches Desaster
Das neue Grundsatzprogramm der CDU ist erwartungsgemäß ein sozial- und wirtschaftspolitischer Reinfall. Dass die Konservativen allerdings jeden Realitätssinn verloren haben, ist erschreckend.
In der Energiepolitik enthält es den Ausbau von Atomkraft und die Aufrechterhaltung von Braunkohleverfeuerung. „Zwei rückwärts gewandte Technologien", so Joachim Breternitz, umweltpolitischer Sprecher der Jusos Thüringen: „die in der Gesellschaft längst keine Mehrheit mehr haben."
Die CDU will die Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeit.
„Damit wollen die Konservativen die gefährlichen Reaktoren weiterlaufen lassen und erhöhen somit das Risiko eines schweren Zwischenfalls, bis hin zu enormen Katastrophen, wie in Tschernobyl vor 20 Jahren.", so Joachim Breternitz.
Die CDU operiert mit dem Argument, ein Ersatz der AKWs durch Kohlekraftwerke würde erheblich mehr CO2 produzieren. Dazu Joachim Breternitz: „Das ist zweifellos richtig, ein Ersatz kommt aber nur mit regenerativen Energien in Frage. Dass das möglich ist, haben führende Energieexperten schon lange errechnet."
Auch die weitere Förderung der Braunkohle mit dem Hinweis auf regionale Strukturförderung, z.B. in der Lausitz, ist im neuen Programm der CDU enthalten. „Es ist unsinnig, Rohstoffförderung und Verheizung als Strukturförderung zu bezeichnen oder auch nur zu glauben, man könnte Regionen damit stärken.
"Den Reibach machen die Unternehmen und in wenigen Jahren ist dann sowieso Schluss. Zielführender wäre es, gerade die Braunkohleregionen zu Keimzellen der regenerativen Energiegewinnung zu machen." so Joachim Breternitz abschließend.
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