30 Prozent plus x sind nötig, um stärkste Kraft zu werden
Unser Landesvorsitzender Christoph Matschie bestätigt entschlossen und selbstbewußt vor den Delegierten des Landesparteitages die Zielvorgabe für den 30. August.
Das SPD Regierungsprogramm für die Landtagswahl wurde am Samstagabend mit großer Mehrheit verabschiedet.
Es sieht einen Verzicht auf Studiengebühren, einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ab dem ersten Lebensjahr vor, ebenso wie den flächendeckenden Ausbau des Breitband-Internets, Mindestlöhne, ein kostenloses Mittagessen in Kindergärten und Schulen und einen deutlichen Ausbau erneuerbarer Energien vor.
Auch Franz Münterfering ist vom Potenzial der Thüringer Sozialdemokaten überzeugt. „Gemeinsame Ziele zu erkämpfen erfordert gemeinsame Wege zu finden, auch wenn es dabei unterschiedliche Meinungen gibt, das zeichnet eine lebendige Demokratie aus“, so unser Bundesvorsitzende.
Martin Schulz SPD Spitzenkandidat für die Europawahl am 7. Juni, weist auf die entscheidende Bedeutung der Kommunalwahlen im Superwahljahr 2009 hin, diese müssen eine positive Signalwirkung setzen.
Ralf Uwe Beck vom Bündnis für mehr Demokratie, sieht die Thüringer SPD entschlossener und gestärkter, das habe sich eindeutig im Engagement für das Volksbegehren gezeigt.
Besonders erfreulich ist dabei der Einsatz der Jusos hervorzuheben.
Unsere Kandidaten für die Bundestags- und Landtagswahlen stehen seit Gera fest, dass sich alle nun entschlossen den Wahlkampf stellen, diesen positiven Eindruck nahmen die Delegierten mit auf den Heimweg.