SPD-Politikerin Mühlbauer: K+S muss Verantwortung zeigen

Veröffentlicht am 02.04.2013 in Allgemein

Die SPD-Landtagsabgeordnete Eleonore Mühlbauer bedauert die Entscheidung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes zur Einleitung von Salzlaugen in die Werra durch das Kasseler Unternehmen K+S. Eine Klägergemeinschaft um die Gemeinde Gerstungen hatte erfolglos gegen die genehmigte Einleitung von Salzlaugen in den Fluss prozessiert. Die naturschutzpolitische Sprecherin erneuert ihre Forderung an das Unternehmen, mehr Verantwortung für Belange des Naturschutzes übernehmen zu müssen. „K+S fehlt es anscheinend an Sensibilität für die Menschen, in der Region die an der Werra leben“, fasst die SPD-Politikerin zusammen. Das Unternehmen müsse ernsthaft die geforderte Nordseepipeline konzipieren und umsetzen. „Die weitere Versalzung unserer Flüsse ist nicht hinnehmbar“, sagt Mühlbauer. Sie verweist auch auf die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union. „Eine weitere Laugeneinleitung verschärft die Gefahr von Strafzahlungen – und die bezahlt der Steuerzahler“, fasst die Sozialdemokratin zusammen.

 
 

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