SPD – Ilmenau entsetzt über Aussagen des Ilmenauer Oberbürgermeisters

Veröffentlicht am 17.03.2016 in Allgemein

Zutiefst entsetzt zeigt sich die Ilmenauer SPD gestern über die Aussagen von Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber. Ilmenau habe aufgrund der von OB Seeber genannten „Gutmenschen“ keine Probleme. „Wer sich der Ausdrucksweise der AfD und offen rechter Gruppierungen bedient, um Ehrenamtliche schon allein sprachlich vom sogenannten Volk zu trennen, darf sich nicht wundern, wenn auch diese Menschen einem den Rücken zu kehren“, so Marcel Schöttke, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins.


 

„Wir können uns nur glücklich schätzen, dass es ein großes Netzwerk mit Beteiligten aus fast allen politischen Gruppierungen und gesellschaftlichen Schichten gibt, dass sich so ruhig und unaufgeregt um Flüchtlinge in Ilmenau kümmert“, so Kathrin Reinhardt, Mitglied im Ilmenauer Ortsverein und SPD-Kreisvorstand. „Wir würden uns wünschen, dass der Oberbürgermeister als Mitglied einer demokratischen Partei Aufklärungsarbeit leistet und an der Seite des Netzwerkes steht, anstatt Unterstützer als realitätsfern herabzusetzen“, sind sich beide einig.
Die Ergebnisse der drei Landtagswahlen waren auch für die Ilmenauer SPD keine Überraschung. Die Ursachen werden hier jedoch deutlich differenzierter betrachtet „Wer, wie der Oberbürgermeister, nur die aktuelle Situation dafür verantwortlich macht, wie gewählt wird, macht es sich zu einfach. Gerade die hohe Zahl der Direktmandate der AfD in Sachsen-Anhalt zeigen uns, dass sich über die Jahre hier etwas angestaut hat, das sich angesichts der aktuellen Situation entlädt“, so der SPD-Politiker. „Die Menschen wurden jahrelang im Stich gelassen. Sei es mit struktureller Arbeitslosigkeit oder anderen Problemen
– das war ein Fehler, so darf Politik nicht funktionieren und das muss man den Menschen auch vermitteln“, sagt Schöttke abschließend.

 
 

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