SPD-Fraktion zum Vorschlag des Studentenfördervereins: Aktiv in Prozess einbringen

Veröffentlicht am 06.05.2015 in Stadtrat

Gera wird mit Hochschule und Fördermitteln unterstützt

Den Vorschlag des Geraer Studentenfördervereins, das geplante Kompetenzzentrum Industrie 4.0 in Gera umzusetzen, kommentiert die SPD-Fraktion: „Zwar hat Gera mit dem GreenTech Campus in Hermsdorf und dem TITV (Institut für Spezialtextilien und flexible Materialien) in Greiz zwei bedeutende Institute in direkter Nachbarschaft. Der Ansatz des Studentenfördervereins, dass Gera als Oberzentrum ein wissenschafliches Institut benötigt, ist dennoch richtig.

Wir haben uns deshalb bereits vor Wochen im Ministerium dazu erkundigt. Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Aktivitäten der IHK Erfurt und der Ingenieurkammer Thüringen ein Kompetenzzentrum zu errichten, das Unternehmen im Bereich "Industrie 4.0" informieren und beraten soll“, teilt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Melanie Siebelist mit.

 

Damit wolle sich Thüringen in einen Bundeswettbewerb einbringen. Eine entsprechende Antwort habe der Studierendenverein bereits erhalten. „Wir können die IHK Gera nur dazu ermuntern, sich aktiv in den Prozess einzubringen und sich parallel eigenständig auf das Thema Industrie 4.0 zu spezialisieren“, so Siebelist.

 

Dass die gleichmäßige Entwicklung aller Thüringer Regionen ernsthaftes Ziel der Thüringer Landesregierung ist, lasse sich auch an den bereits erfolgten Maßnahmen erkennen. "Die CDU-Fraktion scheint die Erfolge der Landesregierung auszublenden: Für die Investition der Firma Getzner in 100 neue Arbeitsplätze und eine neue Weberei hat das Wirtschaftsministerium eine hohe Summe – 12 Milionen Euro – Förderung eingesetzt. Auf Betreiben des ehemaligen Kultusministers Matschie und des aktuellen Forschungsministers Tiefensee wird Gera zum Hochschulstandort. Das Tinzer Schloss wird saniert. All das wird eine Bereicherung für die Stadt. Gera findet durch Minister Tiefensee nun regelmäßig positive Erwähnung. Auch das gibt Rückhalt in der Wirtschaftsentwicklung", so Siebelist.

 

zum Hintergrund:

Industrie 1.0 war die Erfindung der Dampfmaschine/Massenproduktion, Industrie 2.0 die Einführung der Arbeitsteilung/Fließbandarbeit, Industrie 3.0 die Elektrotechnik/Einsatz von Computern und Industrie 4.0 die Vernetzung)/Digitalisierung/"intelligente Fabriken"

 
 

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