SPD fordert klare Priorität für Gewerbegebiet Cretzschwitz

Veröffentlicht am 13.05.2015 in Arbeit & Wirtschaft

„Gera braucht Industriearbeitsplätze und muss dafür die Rahmenbedingungen schaffen“

Der SPD Kreisverband Gera fordert die Stadtverwaltung auf, sich konsequent für die schnelle Umsetzung des Gewerbegebiets Cretzschwitz einzusetzen. „Wir haben aktuell Zweifel, ob die richtigen Signale ans Land gesendet werden“, so SPD-Kreisvorsitzende Melanie Siebelist. „Gera braucht so schnell wie möglich mehr Gewerbeflächen. Die Priorität sollte bei Cretzschwitz liegen. Hier müssen die Voraussetzungen, vor allem im Energiebereich geschaffen werden.“

Es sei ein großes Glück für die Stadt gewesen, dass der ehemalige Landtagsabgeordnete Lemb gemeinsam mit dem ehemaligen Wirtschaftsminister Machnig die Aufnahme von Cretzschwitz in die Großflächeninitiative des Landes vereinbart hatte. „Das dürfen wir nicht verspielen. Jetzt gilt es dranzubleiben und die Rahmenbedingungen zu schaffen – so schnell wie möglich.“ Gerade für die Stadt Gera, die große Haushaltsprobleme hat, sei die Ansiedlung von Unternehmen wichtig. Dazu müsse die gesamte Stadtverwaltung auf dieses Ziel eingeschworen werden.

 
„Wenn andere Städte, die nur halb so viele Einwohner wie Gera haben, doppelt so viel Gewerbesteuer einnehmen, ist das Problem klar. Ansiedlungen und Industriearbeitsplätze brauchen eine extrem hohe Priorität. Wir müssen auf Landesebene verdeutlichen, dass die schnelle Umsetzung von Cretzschwitz eine sinnvolle Investition ist, um die Lage in Gera zu verbessern. Wir brauchen hier noch in diesem Jahr substanzielle Fortschritte. Und es gilt klarstellen, dass vor Ort kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen, welche die Landesentwicklungsgesellschaft bei der Erschließung der Gewerbegebiete mit hoher Priorität begleiten.“ Es sei in diesem Zusammenhang auch sehr ungünstig, wenn von den viel zu wenigen Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung noch eine oder mehrere für andere Aufgaben eingesetzt werden.
 
 

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