Scharfe Kritik an Aussagen von Vertretern der SPD Wartburgkreis
Mit deutlichen Worten kritisierte die stellvertretende Eisenacher SPD-Kreisvorsitzende Heidrun Sachse die auf dem SPD Kreisparteitag Wartburgkreis von Ralf Pollmeier gemachte Aussage, dass man über die Eigenständigkeit des Eisenacher Theaters reden müsste. Als Gast des Kreisparteitages machte Heidrun Sachse den Delegierten klar, dass mit dem im Eisenacher Stadtrat getroffenen Finanzbeschluss sich Eisenach zu seinem eigenständigen Theater bekennt und man von den Genossen aus dem Wartburgkreis mehr Solidarität und Zusammenarbeit wünsche. An Ralf Pollmeier gerichtet sagte sie: „Gerade heute mit dem Beginn der neuen Spielzeit und der Eröffnung des Theaterplatzes, für den sich viele Eisenacher und Freunde des Eisenacher Theaters eingesetzt haben, ist es das falsche Signal die Debatte um ein Bespieltheater in Eisenach erneut loszutreten. Es gab viel Solidarität und viel Zusammenarbeit, es gab Spenden von Firmen und von Bürgern und zusätzlich noch Lottomittel vom Thüringer Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) – das alles sind Signale für das Eisenacher Theater. Ein Gegenwind dazu aus dem Wartburgkreis kommt zum falschen Zeitpunkt und ist nicht hilfreich.“
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