Jusos Thüringen solidarisieren sich mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst.
Auch in Thüringen wird für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft.
Einige der landesweit organisierten regionalen ArbeitgeberInnenverbände übertreiben es mal wieder kräftig.
In einigen Bundesländern wurden die Tarifregelungen zur Arbeitszeit gekündigt, um den Beschäftigten längere Arbeitszeiten zuzumuten, teilweise weigern sich die Bundesländer den von Bund und Kommunen unterzeichneten Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst zu übernehmen.
Schwerpunkte der Auseinandersetzung in Thüringen sind die Landeseinrichtungen. Verdi Thüringen, streitet für die Übernahme der für den Bund und die Kommunen geltenden Richtlinien im öffentlichen Dienst.
Das Land verlangt für diesen ? Gefallen? aber, dass ArbeiterInnen und Angestellte im öffentlichen Dienst bis zu 42 Stunden arbeiten sollen. Ver.di akzeptiert dies nicht.
Die Jusos Thüringen unterstützen die Gewerkschaften im den derzeitigen Auseinandersetzungen.
Dazu erklärt Peter Metz, Landesvorsitzender der Jusos Thüringen
:
? In der gesamten Bundesrepublik macht sich Ärger unter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern breit. Bei Lohnkürzungen und gleichzeitiger Arbeitszeitverlängerung läuft etwas schief in diesem Land. Wir fordern die Bundesländer und regionalen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zum vernunftorientierten Handeln auf. Unternehmenspolitik hat noch nie funktioniert, wenn das Recht der Angestellten nicht beachtet wird.
In Thüringen wünschen wir den Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst viel Erfolg bei der Verhinderung der Arbeitszeitverlängerung und bei der Übertragung desTVöD auf Länderebene.
Ihr könnt auf unsere Solidarität bauen.?