
„Was die CDU macht, ist eine enttäuschende Selbstläugnung“, sagt Oleg Shevchenko, Pressesprecher der Sozialdemokraten. Jede Verbindung zwischen Erstaufnahmeeinrichtung und dem gescheiterten Verkauf des Hufeland-Klinikum abzulehnen würde an drastischem Zynismus grenzen. Auch die Versuche der CDU, aufs Neue auf das Stiftungsmodell zu verweisen, welches dem Landkreis nur 18 Millionen Euro einbringen soll, bringen nichts zum Haushaltsproblem bei. „Wir haben klar gesagt, 18 Millionen sind viel zu wenig.“, beharrt Shevchenko.










