Machnig: Schlecker-Einigung am parteipolitischen Überlebenskampf der Zwei-Prozent-Partei FDP gescheitert

Veröffentlicht am 29.03.2012 in Arbeit & Wirtschaft

Thüringens Wirtschaftsminister und stellvertretender SPD-Landesvorsitzender Matthias Machnig hat mit Unverständnis auf das Scheitern der Transfergesellschaft für die deutschlandweit rund 12.000 von Kündigung betroffenen Schlecker-Mitarbeiterinnen reagiert.

"Die Sache ist am parteipolitischen Überlebenskampf der Zwei-Prozent-Partei FDP gescheitert, die glaubte, sich auf dem Rücken Tausender Beschäftigter profilieren zu müssen", sagte Machnig in Berlin. "Das ist unverantwortlich und hochgradig zynisch gegenüber den Mitarbeiterinnen und ihren Familien."

Die Transfergesellschaft hätte nicht nur neue berufliche Perspektiven für die Schlecker-Beschäftigten bedeutet, sondern auch die Suche nach Investoren erleichtert. "Das Scheitern wird die Suche nach einer tragfähigen Folgelösung für Schlecker und den Verkauf des Unternehmens erschweren", sagte Machnig. Thüringen hätte sich in zugesagter Höhe gegebenenfalls auch an einer Bürgschaftslösung mit nur 14 Bundesländern beteiligt.

 
 

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