Kranz Konfus! - eine Klarstellung.

Veröffentlicht am 17.01.2012 in Allgemein

"Der verbale Rundumschlag von Stadtrat Martin Kranz zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept Weimar 2030 ist unverständlich und zeugt davon, dass Kollege Kranz das Konzept nicht versteht!", kommentiert SPD-Kreisvorsitzender und Stadtrat Sven Steinbrück, die jüngsten Äußerungen des Wahlkämpfers Kranz.

"Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept wurde im Stadtrat unter Anwesenheit von Martin Kranz am 22. Oktober 2011 ohne Gegenstimme beschlossen. Martin Kranz sollte sich konsultieren, warum er dem seine massiven Bedenken vorenthalten hat. Nun tritt er vor die Öffentlichkeit, um das überfraktionell unterstützte Konzept in den Schmutz zu treten.", so Steinbrück weiter.

Eigene Ideen und Vorschläge von Martin Kranz zum Stadtentwicklungskonzept sind aus der Stadtratssitzung nicht überliefert. Zumal: Stadtrat und WeimarWerk Vorsitzender Prof. Hölzer in der Sitzung des Stadtrates zu Protokoll gab, dass er es begrüße, dass ein Stadtentwicklungskonzept vorliege.

Deutlich wird, dass das Wesen des Stadtentwicklungskonzeptes von seinen Kritikern nicht verstanden wurden. Die Fördermittelgeber in Bund und Land wollen mittels dieser Konzepte den stark schrumpfenden Kommunen im Osten Deutschlands einen koordinierten Rückbau ermöglichen bzw. einfordern. Für Weimar stellen sich damit verbundene strategischen Fragen nicht. Anders als beispielsweise in Suhl, muss der Weimarer Stadtrat keine Entscheidung herbeiführen, welches Großwohngebiet in den nächsten 20 Jahren aufgegeben werden muss. Daher sind wesentliche Fragen der Anpassung der technischen und sozialen Infrastruktur (Verkehr, Kanalisation, Schulen, Kindergärten usw.) in Weimar obsolet. Das konstante Wachstum der Bevölkerung in Weimar bedarf einer maßvollen Erweiterung unserer Kapazitäten entlang des tatsächlichen Bedarfs. Dafür liefert das Integrierte Stadtentwicklungskonzept einen Rahmen, ohne den Blick 20 Jahre in die Zukunft mittels Glaskugel vollziehen zu wollen.

 
 

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