Kongress der Europäischen Seniorenorganisation (ESO)

Veröffentlicht am 17.03.2007 in Allgemein

Vom 2. bis 3. März 2007 tagte der Kongress der Europäischen Seniorenorganisation (ESO) mit rund 50 Delegierten aus 15 Ländern in Berlin. Dabei wurde ein neuer Vorstand gewählt. Der Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus, Otto Graeber, wurde im Amt des ESO-Vizepräsidenten bestätigt.

Dem Vorstand gehören neben Otto Graeber die folgenden Personen an: Vorsitzender: Karl Blecha (Österreich); VizepräsidentInnen: Ana Bartol (Kroatien), Jenö Üszöghy Bleyer (Ungarn), Corry Maes (Belgien), Jenny Ytsma (Niederlande); Schatzmeister: György Jankovits (Ungarn); Revisoren: Kvetoslava Korinkova (Tschechien), Kamil Vajnorsky, (Slowakei) und als Generalsekretärin: Hilde Hawlicek (Österreich)

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Beratungen stand der Antrag, „Herausforderung des demographischen Wandels bewältigen". Dieser wurde einstimmig angenommen.

Die älteren europäischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern:

Wir wollen, dass Europa ein Hort der Friedens- und Entspannungspolitik ist und bleibt.

Wir wollen die Verwirklichung von Generationengerechtigkeit, Solidarität, die Übernahme von sozialer Verantwortung zwischen jung und alt und die Übung von Toleranz, auch über die eigene Nation hinaus.

Wir wollen darauf hinwirken, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft viel stärker als bisher als aktive, mitverantwortlich handelnde Bürger angesprochen werden

Wir wollen für die Garantie der Menschenrechte eintreten

Wir wollen die Angleichung der Lebensbedingungen im Sinne sozialer Sicherung

Wir wollen die Durchsetzung des Diskriminierungsverbots.

Wir wollen ein Grundrecht auf ein Alter in materieller Sicherheit

Wir wollen keine Benachteiligung der Älteren in der Arbeitswelt

Wir wollen keine 2-Klassen-Medizin

Wir wollen Versorgungsqualität in Prävention und Rehabilitation

Wir wollen einheitliche Standards für eine menschenwürdige Pflege.

Wir wollen die Vernetzung der Altenhilfestrukturen und Pflegeeinrichtungen

Wir wollen die verstärkte Förderung von neuen Wohnformen für ältere Menschen

Wir wollen Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen

Wir wollen eine umfassende Armutsbekämpfung

Um diese Ziele zu erreichen, muss die Politik der Gemeinschaft Rahmenbedingungen schaffen, unter denen die Generationen wie bisher in einem toleranten Miteinander gegenseitige Solidarität üben und Verantwortung füreinander tragen können.

Info der ESO

wdwaack

 
 

Homepage AG 60 plus

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