Mit Sorge beobachtet der Kreisvorsitzende der SPD, Matthias Bettenhäuser, Bestrebungen, neben dem Kunstfest 2004 Veranstaltungen ähnlichen Charakters in zeitlicher und räumlicher Nähe zu installieren.
"Sicherlich haben Seemann und seine Umebung bei der Gestaltung des diesjährigen Kunstfestes Schwierigkeiten zu überwinden gehabt. Aber es war allen klar, dass mit der Bestellung von Frau Wagner Intendanz und Konzept wechseln und sich verändern würden. Frau Wagner hat das Vertrauen und die Möglichkeiten verdient, ihre Vorstellungen umzusetzen. Erst dann sind Bewertungen möglich."
Bereits im Vorfeld deratiger Veranstaltungen Konkurrenzsituationen auch nur anzudeuten, sei gefährlich, so Bettenhäuser weiter. "Ressourcen und Kräfte dieser Stadt verzetteln sich. Mögliche Sponsoren werden verwirrt, verwirrt und möglicherweise sogar vertrieben. Wenn es in den nächsten Jahren möglich sein soll, eine Perspektive des Kunstfestes zu entwickeln, dann muss jetzt Frau Wagner der Rücken gestärkt werden. Ich denke,d ass meine Parteifreunde dies auch unterstützen werden. Aber ich kann alle Beteiligten nur bitten und auffordern, derartige Konkurrenzsituationen nicht zuzulassen und zu verhindern: so etwas schadet der Stadt, der Ausstrahlung des Kunstfestes und nützt niemanden."