Die Jusos Thüringen kritisieren scharf die heute bekannt gewordenen Pläne von Sozialminister Zeh, rund 500.000 Euro mehr für eine vermeintliche Präventionsarbeit gegen „politischen Extremismus“ aufzuwenden. „Der Sozialminister hat ganz offensichtlich seine Hausaufgaben nicht gemacht“, erklärt der Landesvorsitzende der Jusos Thüringen, Peter Metz. Die Verwendung der Mittel für den Aufbau kriminalpräventiver Räte in den Kommunen verfehlt nach Ansicht des Juso-Vorsitzenden ihr Ziel: „Diese Räte sind eine Mogelpackung, da sie lediglich zum Austausch von Informationen zwischen Kommunen, Polizei und Vereinen beitragen, aber keine Prävention leisten können.“
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