Jusos Ilm-Kreis in den Landtag

Veröffentlicht am 12.11.2013 in Landtag

Drei Mitglieder der Jusos Ilm-Kreis wurden vergangene Woche für den nördlichen und südlichen Ilm-Kreis als Kandidat_Innen für die Landtagswahl 2014 aufgestellt. Ein Direktkandidat und zwei Listenkandidatinnen sind im Juso Alter und haben sich hohe Ziele für den nächsten Herbst gesteckt.

 

Die Jungsozialist_Innen des Ilm-Kreises freuen sich über drei Nominierungen für den Thüringer Landtag. „Wir wissen, dass Stefan und auch Romy motiviert sind aktiv in der Landespolitik mitzuwirken und neue Konzepte und Ideen, besonders im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit, entwickeln und umzusetzen können. “, so Madlin Gabe. Vincent Ackermann, der mit Gabe zusammen als stellvertretender Kreisvorsitz fungiert, ergänzte: „Es ist gut, wenn frischer Wind in den Landtag weht. Eine junge Generation kann junge Menschen wieder an die Politik heranzuführen, statt sich weiter von ihnen zu distanzieren.“. Vergangenen Mittwoch wurde Stefan Sandmann für den Wahlkreis Ilm-Kreis I als Direktkandidat für die kommende Landtagswahl nominiert. Der 34-jährige Unternehmensberater, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Ilmenau, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und der Jusos Ilm-Kreis konnte sich gegen Constanze Höhn durchsetzen, welche nun als Listenkandidatin für die kommende Wahl zur Verfügung steht. Für den Wahlkreis Ilm-Kreis II wurde neben der Direktkandidatin und derzeitigen SPD Landtagsabgeordneten Eleonore Mühlbauer, die 27-jährige Romy Arnold als Listenkandidatin nominiert. Arnold ist derzeit als Wahlkreismitarbeiterin eines SPD Landtagsabgeordneten tätig und Vorsitzende der Jusos Ilm-Kreis, die sich im Juni dieses Jahres auf ihre Initiative hin neu gründeten.

 

Auf die Frage hin, welche Themen genau auf die Bürger_Innen des Ilm-Kreises zukommen werden, antwortete Sandmann, dass besonders Familienpolitik wichtig für ihn ist. „Junge Familien sollen noch besser unterstützt werden und auch ehrenamtlicher Arbeit müsse eine stärkere Würdigung zukommen.“, so Sandmann. Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit haben beide die gleichen Ziele, die sie bereits in das Kommunalwahlprogramm des Ilm-Kreises für das Jahr 2014 eingearbeitet haben. Hierbei favorisieren Arnold und Sandmann die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre und die Errichtung von Kinder- und Jugendparlamenten in den Städten Arnstadt und Ilmenau. Auch die Arbeit gegen Rechts soll verstärkt ausgebaut werden. „Es müssen Strukturen bestehen, die schon frühzeitig die Aufklärungsarbeit im Hinblick auf rechtes Gedankengut fördern. In den Schulen des Ilm-Kreises muss hieran verstärkt gearbeitet werden.“, so Arnold.

 
 

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