Höhn, Gentzel, Lemb und Pelke bei Protesten gegen Naziaufmarsch in Erfurt

Veröffentlicht am 29.04.2013 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit

„Keinen Meter! – den Naziaufmarsch verhindern“ – für SPD-Fraktionsvorsitzenden Uwe Höhn, seine Stellvertreterin Birgit Pelke, SPD-Wirtschaftspolitiker Wolfgang Lemb und Landtagsvizepräsident Heiko Gentzel ist dies ein ganz konkreter Handlungsauftrag. Die vier werden sich übermorgen, am 1. Mai, in Erfurt am Protest gegen den geplanten Aufmarsch von Neonazis aus Thüringen und Sachsen-Anhalt beteiligen. Die Politiker wollen mit ihrer Teilnahme ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und Einzelpersonen unterstützen.

Es hat sich in Erfurt gebildet, um ein Zeichen gegen den Aufmarsch zu setzen. Insgesamt haben sich ca. 40 Organisationen und 70 Einzelpersonen zusammengeschlossen. „Das ist ein beeindruckender Beleg dafür, dass Neonazis in Thüringen absolut unerwünscht sind“, sind Höhn, Gentzel und Pelke überzeugt. Und: „Zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit ist bitter nötig. Das bekommen wir durch die Morde, die durch die aus Thüringen stammende NSU-Terrorgruppe verübt wurden, immer wieder vor Augen gehalten.“

Der 1. Mai ist für die Mitglieder der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag aber auch Anlass, an die ursprüngliche Bedeutung des Tags der Arbeit zu erinnern. „Gute Arbeit ist leider noch nicht überall Realität – hier in Thüringen genauso wenig wie in der übrigen Bundesrepublik und in Europa“. Das konstatiert Wolfgang Lemb, der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion. Gemeinsam mit Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD), Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) und seiner aus Arnstadt stammenden Kollegin Eleonore Mühlbauer wird sich Lemb deshalb an der Mai-Kundgebung am Mittwoch in Arnstadt sowie am Solidaritätsfest für den Erhalt des Standortes Bosch Solar beteiligen. Auch Uwe Höhn kommt zum Bosch-Solidaritätsfest nach Arnstadt.

 
 

Homepage Wolfgang Lemb

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