
Im Dezember hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Initiative „Handwerk: Gute Arbeit, fairer Lohn“ gestartet. Sie soll Beschäftigte im Handwerk darüber informieren, was gute und faire Arbeitsbedingungen ausmacht.

Im Dezember hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Initiative „Handwerk: Gute Arbeit, fairer Lohn“ gestartet. Sie soll Beschäftigte im Handwerk darüber informieren, was gute und faire Arbeitsbedingungen ausmacht.
Die Initiative ist auch ein Signal an die Arbeitgeber im Handwerk, flächendeckend für bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen zu sorgen. Mit einer groß angelegten Kampagne versucht der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) seit einigen Monaten, das Image des Handwerks in der Öffentlichkeit zu verbessern und Nachwuchskräfte zu werben. Der DGB meint: Gute Arbeit ist die beste Imagekampagne und die beste Nachwuchswerbung.
Auf der Homepage zur Initiative können Beschäftigte im Handwerk deshalb ihren Betrieb in einem kurzen Fragebogen auf den Prüfstand stellen: Wird Tariflohn gezahlt? Werden Auszubildende übernommen? Wird Weiterbildung ermöglicht? Der Clou: Nach dem Ausfüllen zeigt ein kurzer, animierter Film, wie es um die Arbeitsbedingungen im eigenen Betrieb bestellt ist. Sind sie schlecht, beginnt die Filmsequenz mit der Einblendung „Firma XY könnte besser“. Sind sie gut, gibt’s den „Daumen nach oben“. Den Film können die Beschäftigten dann mit einem Klick an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Außerdem bietet die Homepage Hintergrundinfos vom Tariflohn und der Tarifbindung, über Leiharbeit im Handwerk bis zur betrieblichen Mitbestimmung.
Link zur Initiative: www.gute-arbeit-fairer-lohn.de
Homepage AfA Thüringen
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