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Potsdam ist zweiter Sieger im Wettbewerb um den Titel „Stadt der Wissenschaften 2008“
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wird die Neuauflage des „Edikts von Potsdam“ finanziell fördern und intensiv begleiten. Damit wird eines der in der Bewerbungsschrift genannten Konzepte realisiert werden können. Anknüpfend an das 1685 vom Großen Kurfürsten erlassene Edikt möchte Brandenburgs Landeshauptstadt dokumentieren, dass die Stadt ein offenes Klima für Studierende und Forscher, Gäste und Besucher aus aller Welt bietet. Das neue Potsdamer Toleranzedikt soll auf Basis einer breiten öffentlichen Beteiligung erstellt werden.
Mit dem Titel „Stadt der Wissenschaft 2008“ wird indes die Stadt Jena künftig für sich werben können. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs gratulierte seinem Amtskollegen Dr. Albrecht Schröter aus Jena und hob den olympischen Gedanken der Bewerbung hervor: „Wenn man sich bewirbt, kann man gewinnen oder auch verlieren. Es war eine hohe Ehre gerade gegen Jena zu verlieren. Für uns hat sich die Wettbewerbsbeteiligung dennoch gelohnt, weil wir das Profil Potsdams als Wissenschaftsstadt stärken konnten. An diesem Thema bleiben wir dran, die durch die Bewerbung erzeugte Dynamik werden wir weiterhin nutzen.“ Schon am Montag wird im Vorstand von „proWissen Potsdam e.V.“ darüber beraten, welche Schlussfolgerungen aus der Juryentscheidung gezogen und welche konkreten Projekte realisiert werden. „Wir konnten die Juroren von unserem Konzept überzeugen“, kommentiert Jakobs die Information der Jury, dass beide Konzepte und beide Präsentationen gleichwertig gewesen seien und nur Nuancen den Ausschlag gegeben hätten. „Auch wenn wir nicht den Titel haben, ist Potsdam eine Stadt der Wissenschaft“, so Potsdams Oberbürgermeister selbstbewusst.
Fest steht schon heute, dass die Oberbürgermeister von Jena und Potsdam sich sehr bald treffen und über Kooperationsvorhaben verständigen werden. Dr. Albrecht Schröter, für den Potsdam „... Lieblingsstadt Nr. 2 mit sehr vielen persönlichen Freunden“ ist, erläuterte, dass Wissenschaft und Forschung für die Stärkung Ostdeutschlands insgesamt von großer Bedeutung sind. „Ein Schulterschluss zwischen Potsdam und Jena ist ein wichtiges überregionales Signal.“
Homepage Albrecht Schröter
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