Landesregierung darf Geld für Zufluchtsstätten nicht kürzen
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Landesregierung darf Geld für Zufluchtsstätten nicht kürzen
Die Rücknahme der vorgesehenen Kürzungen bei den Frauenhäusern und -schutzwohnungen sowie die Beibehaltung des Zuschusses für die Gewaltkonfliktberatungsstellen fordert die SPD-Frauenpolitikerin Antje Ehrlich-Strathausen. Anlässlich des morgigen internationalen Aktionstages der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen fordert sie die Landesregierung auf, Frauenhäuser und Konfliktberatungsstellen auch weiterhin in vollem Umfang zu fördern. ?Gewalt in den Familien kommt nach wie vor in allen gesellschaftlichen Schichten vor?, sagte die Frauenpolitikerin und verwies auf die Ergebnisse einer entsprechenden Anhörung im März dieses Jahres im Landtag. Gut erreichbare Anlaufstellen für die Opfer von Gewalt seien deshalb unverzichtbar. Ehrlich-Strathausen erinnerte die Landesregierung in diesem Zusammenhang daran, dass sie genau vor einem Jahr zugesagt habe, die bestehenden Angebote zum Schutz von Frauen und Kindern in vollem Umfang aufrecht zu erhalten. Davon sei heute keine Rede mehr. Auch bei der Neustrukturierung und Verbesserung des Opferschutzes gebe es Nachholbedarf.
Ehrlich-Strathausen erinnerte daran, dass die Regierung trotz aller finanziellen Zwänge die Pflicht habe, sich für die Schwächsten in der Gesellschaft einzusetzen.
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