Fachmarkt Aue II

Veröffentlicht am 14.10.2008 in Stadtrat

Wir bleiben dran am Fachmarkt

Aue II: Für Fraktionen SPD und Freie Wähler hat Bürgerwille Priorität

Seit dem letzten Bürgergespräch im Juli 2008 in der Aue II, zu dem beide Fraktionen – SPD und Freie Wähler – geladen hatten, ist fast ein Vierteljahr vergangen. Damals war das eindeutige Votum der Bürger, dass sie einen Einkaufsmarkt möchten und sich u.a. für ALDI ausgesprochen und dass ein solcher, gerade für die überwiegend älteren Bürger, notwendig ist. Die Vertreter des Investors, die dazu schon viele Vorbereitungen getroffen und mehrere Vorschläge für ein solches Dienstleistungszentrum der Stadt vorgelegt haben, haben auch den Bürgern vor Ort in diesem Bürgergespräch ihre Vorstellungen vorgetragen.
Beide Fraktionen sehen deshalb den Bürgerwillen als Auftrag an, diesen zu verwirklichen. Und daran arbeiten wir weiterhin intensiv, auch wenn sich trotz unserer Bemühungen in den letzten Wochen und Monaten noch kein entscheidender Schritt nach vorne getan hat. Bürger haben uns in den letzten Wochen häufig angesprochen, wann wird es denn nun endlich, müssen wir wieder den Winter über die verkehrsreiche Straße überqueren und unsere Einkäufe „rüberschleppen“. Deshalb möchten wir heute und hier nochmals verkünden, wir bleiben dran. Wir sind mit Investor und Stadtverwaltung in Verbindung, aber letztere fordert immer wieder neue Gutachten und Unterlagen vom Investor, die zu Verzögerungen führen. Auch haben wir den Eindruck, dass die Stadt keine klaren, dafür des öfteren wechselnde Vorschläge zur Art der anzusiedelnden Einrichtungen dem Investor gegenüber macht. Aber wenn es denn notwendig ist und zum Ziel führt, dann akzeptieren wir das, getreu dem Motto gut Ding braucht seine Zeit. In der Zwischenzeit liegt auch das durch die Stadt Suhl vom Investor geforderte Handels-Gutachten in der Stadtverwaltung vor, „man sei in der Bearbeitung, Probleme gäbe es nicht“, war aus dem Rathaus zu hören. Aber beide Fraktionen sehen nun langsam das Problem, dass doch etwas zügiger daran gearbeitet werden sollte. Zumal, wie Frau Schmidt, die zuständige Projektbetreuerin des Investors Graf von Thun und Hohenstein Gewerbebauten KG Bayreuth, wissen ließ , das Gutachten aussagt, dass Handel dort machbar sei. SPD-Fraktion und Freie Wähler hoffen nicht auf eine Verzögerungstaktik. Die wäre auch keinesfalls angebracht. Denn mit diesem Vorhaben in der Aue II, würde, ohne dass es der Stadt Geld kostet, dieses z.Zt. unansehnliche Areal an der Hauptverkehrsstraße und Autobahnzu- und –abfahrt in Ordnung gebracht. Aus der Veräußerung der städtischen Grundstücke, die dazu benötigt werden, könnte die Stadt Einnahmen erzielen und die GEWO, die auf jeden Cent angewiesen ist, hat ebenfalls die Option zum Verkauf ihrer Grundstücke erteilt. Die AWG hat ihr Einverständnis signalisiert mit der vorgesehenen neuen Verkehrsführung in diesem Bereich keine Belästigung für ihre Mieter zu sehen und befürwortet dieses Projekt. Die Frage ist, was wollen wir noch? Wollen wir es denn nun nicht endlich in die heiße Phase bringen und verwirklichen? Eigentlich hätte es ja schon längst verwirklicht sein können und würde nicht in die Vorbereitung der Kommunalwahlen fallen, die im nächsten Jahr sind. Denn einzelne Stimmen von Gegnern dieses Projektes bezichtigen uns des Wahlkampfes. Ja, wenn wir für Bürger etwas sinnvolles tun können und ihrem mehrheitlichen Willen entsprechen können, dann lassen wir uns sogar Wahlkampf unterstellen. Wir gehen dennoch ungeachtet davon aus, dass wir gewählt sind, im Interesse der Bürger zu handeln und davon lassen wir uns nicht abbringen.
SPD und Freie Wähler möchten deshalb an dieser Stelle auch an diejenigen Stadtratsfraktionen appellieren, die bisher eine zögerliche bzw. ablehnende Haltung zu diesem Projekt hatten, diese zu überdenken . Sie würden es für die Stadt und für die Bürger in der Aue II tun. Und ebenso unser Appell an die Verwaltung, ein Tempo zuzulegen. Wir wollen Bürger in unserer Stadt halten, tun wir doch gemeinsam etwas dafür.

 
 

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