Entscheidung zu Suhl-Nord wird ernst genommen

Veröffentlicht am 23.04.2009 in Stadtrat

Entscheidung zu Suhl-Nord wird ernst genommen

Zu Leserbrief Herrn Hille, Suhl-Nord „Pläne nicht einfach hinnehmen“ Freies Wort vom 04. April 2009

In vielen Dingen kann ich die Wut und Enttäuschung, die Herr Hille in seinem Leserbrief äußert, verstehen. Ich denke auch mit Herrn Hille überein zu stimmen, dass Abrisse zwar notwendig sind, aber nach einem Konzept, dass bereits sanierte oder gut belegte Wohnbestände erhält und den vom Abriss betroffenen Mietern entsprechende Wohnalternativen und adäquater Wohnraum angeboten werden. Das war und ist auch meine Forderung in den vergangenen Monaten, seitdem die Abrisspläne konkret vorgelegt wurden. Die Menschen sind in diesen Prozess einzubeziehen, denn es ist wichtig, dass sie in unserer Stadt bleiben. So ist die SPD-Fraktion auch der Meinung, dass in Suhl-Nord zwischen Kleiner Beerbergstraße und Finsterbergstraße Wohnbestand erhalten werden sollte, teilweise sind in diesem Bereich Wohngebäude auch saniert. Herr Hille schreibt, dass er zu der Veranstaltung in Suhl-Nord Beiträge der anwesenden Stadtratsfraktionen vermisst hat. Dazu möchte ich sagen, ich war auch als Stadträtin anwesend. Aber für mich war es wichtig, dass die Bürger die Möglichkeit hatten ihre Anliegen und Fragen an die Verantwortlichen vorzubringen und nicht die Fraktionen die für die Bürger so wertvolle Zeit in Anspruch nehmen. Denn bei 5 Fraktionen, wäre da schon viel Zeit weg gewesen. Für mich, für die SPD-Fraktion und für die weitere Stadtratsarbeit und zu treffenden Entscheidungen war es wichtig, die Anliegen und auch Anregungen der Bürger von Suhl-Nord zu erfahren. Unsere Fraktion beschäftigt sich seit Monaten intensiv mit dieser Problematik, das habe ich auch in der Planungswerkstatt zur Stadtentwicklung zum Ausdruck gebracht. Ich selbst bin mit Bürgern ins Gespräch gekommen, habe an allen Veranstaltungen in Suhl-Nord teilgenommen und mich für den Erhalt von Rossmann und REWE eingesetzt, mit den Verantwortlichen korrespondiert bzw. zu Gesprächen getroffen. Diese waren leider nicht von Erfolg gekrönt. Aber ALDI wird nochmals öffentlich bekunden, dass sein Geschäft für die nächsten Jahre bestehen bleibt, auch wenn in der Aue gebaut werden sollte. Herr Hille, Sie können versichert sein, dass wir uns diesen Prozess und diese Entscheidungen nicht einfach machen und daran arbeiten und versuchen, eine gangbare Lösung im Interesse der Bürger von Suhl-Nord und der weiteren Stadtentwicklung auf den Weg zu bringen und zu begleiten.

Karin Müller
Fraktionsvorsitzende der SPD

 
 

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