Dr. Gerhard Botz unterstützt DGB Forderungen

Veröffentlicht am 25.01.2006 in Arbeit & Wirtschaft

Pressemitteilung zur Abstimmung über die Dienstleistungsrichtlinie im Europäischen Parlament

Nach einem Treffen mit dem DGB Vorsitzenden Michael Sommer sprach sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Botz (SPD) für die vom DGB vorgeschlagenen Änderungen an der EU Dienstleistungsrichtlinie aus.

?Die Erweiterung des EU Binnenmarktes um Dienstleistungen muss sozial ausgewogen geschehen. Wer, wie die Konservativen im Europaparlament, die Arbeitnehmerinteressen ignoriert, stellt die Weichen für ein friedliches und gerechtes Miteinander in Europa von Beginn an falsch.? meint Dr. Gerhard Botz, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Thüringen.

Der neue Dienstleistungsbinnenmarkt muss auf harmonisierten Rahmenbedingungen, d.h. transparenten und gemeinsam ausgehandelten Regelungen für alle Marktteilnehmer basieren. Das gegenwärtig geplante Herkunftslandprinzip ist mit diesem Gedanken unvereinbar. Die rechtlichen Regelungen der einzelnen Länder sind zu verschieden, als dass ein fairer Wettbewerb stattfinden könnte. Darüber hinaus wäre die Kontrolle der Einhaltung der im jeweiligen Herkunftsland gültigen Regeln nahezu unmöglich.

 
 

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