Gewerkschaften im Gespräch mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten
Am 19. Juni hatten der DGB Thüringen und die Thüringer IG Metall-Verwaltungsstellen die Spitzenkandidaten der Parteien nach Stadtroda eingeladen, um mit ihnen ausführlich die gewerkschaftlichen Positionen zu diskutieren. Der Saal im Schützenhaus war mit mehr als 150 Kolleginnen und Kollegen gut gefüllt.
Die Gewerkschaften in Thüringen haben in einem Eckpunkte-Papier zur Landtagswahl ihre Anforderungen an eine künftige Landesregierung formuliert. Eine neue Ordnung der Arbeit in Thüringen, Gute Bildung – ein Leben lang, ein Handlungsfähiger Staat und Demokratie. Mitbestimmung sowie Solidarität sind dabei die entscheidenden Themen, die die Beschäftigten in Thüringen bewegen.
Ich hatte hier die Gelegenheit die Positionen der IG Metall vorzustellen. Im Anschluss diskutierte unsere Spitzenkandidatin Heike Taubert mit Armin Schild, dem Bezirksleiter der IG Metall sowie mit Bodo Ramelow, Linke und Astrid Rothe-Beinlich, B90/Grüne über einen notwendigen Politikwechsel für das Land.
Für mich gibt es klares Fazit dieses Abends: Wer mehr gute Arbeit für Thüringen will, der kommt an der SPD nicht vorbei!

Diskutant_innen auf dem Podium in Stadtroda (v.l.n.r.): Thadäus König, CDA; Bodo Ramelow, Linke; Albrecht von Lucke, Moderator; Astrid Rothe Beinlich, B9o/Grüne; unsere Spitzenkandidatin Heike Taubert; Armin Schild, Leiter des IG Metall-Bezirks Mitte