Tritt im Wahlkreis 43 als Direktkandidatin an: Brita Große Am Samstag, dem 27. September, konnten auch die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Wahlkreis 43 ihre Direktkandidatin wählen. Sabine Franke, Bürgermeisterin der Gemeinde Lödla, und Brita Große, Gößnitzer Stadträtin und stellvertretende Kreisvorsitzende, stellten sich zur Wahl.
Mit 25 zu 10 Stimmen (ca. 71 Prozent) gewann die 41-jährige Brita Große die Wahl und wird somit neben Dr. Hartmut Schubert (Wahlkreis 44) ins Rennen um ein Direktmandat im Altenburger Land gehen.
In ihrer Rede verwies die gelernte Betriebswirtin noch einmal auf die Probleme, die sie angehen will, so ihr denn der Einzug in den Thüringer Landtag gelingen sollte:
Längeres gemeinsames Lernen bis zur Klasse 8, die Verwirklichung des Modells der Thüringer Gemeinschaftsschule, sowie die engere Verzahnung von Schule und Wirtschaft durch die Vermittlung arbeitswelt- und wirtschaftsbezogener Inhalte gilt es als erstes umzusetzen.
Gute Chancen, das Mandat direkt zu gewinnen, stellte Kreisvorsitzender Dr. Hartmut Schubert in Aussicht, „denn nach dem Durcheinander, das sich die Kreis-CDU auf ihrer Wahlkreiskonferenz geleistet hat, sind die Karten neu gemischt.“
Unter dem Applaus der Anwesenden bedankte sich Brita Große für das Vertrauen, das ihr entgegen gebracht wurde. „Nur gemeinsam können wir es schaffen“, betonte sie abschließend und bat vor allem für das anstehende Wahljahr um die Unterstützung der Mitgliederschaft.
Für die Kandidatur auf der Landesliste wurde der Vorsitzende der Schmöllner SPD, Sven Schrade, einstimmig nominiert.
Kreisvorstand