Auch Elisabeth schuftete für Hungerlohn. Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) traf sich nach einem Jahr

Veröffentlicht am 01.10.2007 in Parteileben

Brigitta Haaré, Antje Ehrlich-Strathausen, Dr. Conny Klisch (v.l.)

2006 gründete sich die „Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen“ in der Thüringischen SPD neu. Nach einem Jahr trafen sie sich zu einer ersten Bilanz ihrer Arbeit.

„Ich möchte Frauen in Thüringen bedauern“ - dies war das Thema eines ungewöhnlichen „Impulsreferats“, mit dem die Teilnehmerinnen der außerordentlichen ASF-Landeskonferenz im September in Erfurt überrascht wurden.

Christiane Kloweit

Die bekannte Kabarettistin Christiane Kloweit referierte über die Situation von Frauen. Beginnend bei der heiligen Elisabeth - „sie hat für Wasser und Brot 16 Stunden gearbeitet, es geht auch ohne Mindestlohn“ - beleuchtete sie augenzwinkernd die Situation von „prominenten“ Frauen, wie zum Beispiel Sabine Christiansen und Karin Stoiber. Neben den Frauen bekam auch Ministerpräsident Dieter Althaus einen flotten Spruch: „Man sollte nicht ungerufen nach Berlin wollen.“

Groß war das Interesse an der Bilanz des ASF-Landesvorstandes über die geleistete Arbeit.

Antje Ehrlich-Strathausen Dr. Conny Klisch

Antje Ehrlich-Strathausen und ihre Stellvertreterin Cornelia Klisch referierten über die vielfältigen Aufgaben der ASF im vergangenen Jahr. So gab es Gesprächsrunden zu den Themen Arbeitsmarkt, Bildung und Gesundheit sowie zum Thema „Frauen in der Bundeswehr“. Auf dem Programm standen außerdem die Besichtigung eines Mehrgenerationenhauses und Besuche in verschiedenen Ortsvereinen. Nach den Vorstellungen der ASF sollen solche Projekte auch künftig zum festen Bestandteil der Arbeit gehören, genauso wie Veranstaltungen zum 8. März und das Sommerfest der ASF. Parallel zu den Ausführungen der Landesvorsitzenden wurde die Internetpräsentation der ASF Thüringen vorgestellt.

Verabschiedung von Ingrid Schwalb

Mit einem großen Dankeschön verabschiedeten die Teilnehmerinnen am Ende der Konferenz die Mitarbeiterin der SPD-Landesgeschäftsstelle, Ingrid Schwalb, in den Ruhestand.

 
 

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