Matschie kritisiert doppeltes Spiel der Union zu Opel

Veröffentlicht am 16.07.2009 in Arbeit & Wirtschaft

"Die Union spielt in Sachen Opel ein doppeltes Spiel. Es wird höchste Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Machtwort spricht", sagt Thüringens SPD-Chef Christoph Matschie mit Blick auf die widersprüchlichen Aussagen zum künftigen Investor bei Opel. Nachdem der Finanzinvestor RHJ am Mittwoch sein Konzept im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt hatte, hieß es überraschend, das Rennen sei wieder offen.

"Wirtschaftsminister Guttenberg spielt hier eine ganz unrühmliche Rolle. Er muss von Merkel endlich zurückgepfiffen werden", so Matschie.

Der belgische Finanzinvestor will das Opel- Werk in Eisenach für zwei Jahre schließen. Matschie dazu: "Das ist mit der Thüringer SPD nicht machbar." Zum Angebot des kanadisch-österreichischen Autozulieferers Magna gebe es nach wie vor keine seriöse Alternative.

 
 

Homepage SPD Thüringen

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die AG 60 Plus äußert sich aus ihrer Perspektive zur geplanten Rentenreform

Die AG 60 Plus äußert sich zum Referentenentwurf einer Pflegereform

Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

Zur Homepage der SPD Thüringen

Neues aus dem Landtag:

SPD-Fraktion Thüringen

PRODUCT

Design

Content

Publish

RESOURCES

Blog

Careers

Docs

About

COMMUNITY

Join

Events

Experts

Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.

Es ist etwas schief gelaufen.

Jetzt für unseren Newsletter anmelden!