Altenburg. Die ersten Wahlen im Superwahljahr 2009 erwiesen sich für die SPD als voller Erfolg auf kommunaler Ebene: Sowohl im Stadtrat in Altenburg, als auch im Kreistag legten die Sozialdemokraten kräftig zu, und mischen damit künftig noch stärker mit, wenn es darum geht, die Gegenwart und Zukunft der Skatstadt und des Landkreises mit zu bestimmen.
Im Jahr 2004 noch auf Platz drei hinter der CDU und Linken gelegen, gewann die SPD in diesem Jahr die Stadtratswahl klar mit 31 Prozent.
Die beiden anderen Parteien verzeichneten im Gegensatz dazu deutliche Verluste von jeweils 3 Sitzen. Die SPD hingegen kann dank ihres Spitzenkandidaten Michael Wolf, der mit 5419 Stimmen das beste Ergebnis überhaupt verbuchte, ab sofort als stärkste politische Kraft in die nächste Legislaturperiode gehen.
Und auch bei den Kreistagswahlen gingen die Sozialdemokraten als Sieger hervor. Mit Blick auf die CDU, die im Vergleich zu 2004 nahezu zwölf Prozentpunkte einbüßte, schaffte die SPD einen vierprozentigen Zuwachs und ist nun mit elf Sitzen die zweitstärkste Kraft.
„Das Abschneiden der SPD zur Kommunalwahl kann sich wirklich sehen lassen und zeigt, dass sich die Sozialdemokratie im Altenburger Land im Aufwind befindet. Allein zur Gemeinderatswahl in Lödla konnte die SPD 89,2 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Und auch die Luckaer Bürgerinnen und Bürger sprachen sich bei der Kreistagswahl für die SPD aus, was im Wesentlichen der Bürgermeisterin Frau Backmann zu verdanken ist. Für das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler im Altenburger Land möchte ich mich bedanken“, kommentierte der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Hartmut Schubert das gute Abschneiden seiner Partei.
Büro Dr. Hartmut Schubert