
Die SPD in Jena erinnert an die ungleiche Bezahlung zwischen Mann und Frau und schließt sich den Forderungen des Equal-Pay-Day an.
Der 21. März markiert den Zeitpunkt, bis zu dem Frauen zusätzlich arbeiten müssten, um auf das durchschnittliche Jahresgehalt der Männer aus dem Vorjahr zu kommen.
Laut Statistischem Landesamt, beträgt die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen rund 22 Prozent. Die hat sich seit 7 Jahren kaum verändert. Zwei Drittel seien auf strukturelle Gründe zurückzuführen wie beispielsweise schlechter bezahlte Berufe, Teilzeitarbeit und niedrigen Führungsstufen.
Die SPD hat Vorschläge auf den Tisch gelegt. Das Entgeltgleichheitsgesetz sieht vor, dass ein Verfahren in den Betrieben selbst in Gang gesetzt wird. Die verantwortlichen Akteurinnen und Akteure sollen handeln. Das Entgeltgleichheitsgesetz wird dem Recht der Frauen zum Durchbruch verhelfen. Für uns heißt das: „Frauen geben 100 Prozent und sie bekommen 100 Prozent!“










