Blumen für Roland Ernst überreicht Peter van der Weth Unterbreizbach.(rc/re) Auf der Wahlkreiskonferenz des SPD Ortsvereins Unterbreizbach-Sünna wurde Bürgermeister Roland Ernst von den anwesenden Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für die Bürgermeisterwahl am 22. April nominiert.
Der engagierte Bürgermeister soll nach dem Willen der Unterbreizbacher Sozialdemokraten eine weitere Amtsperiode zum Wohle der Einheitsgemeinde wirken.
In einem kurzen Rückblick auf die vergangenen sechs Jahre seiner ersten Amtszeit zog Roland Ernst Bilanz seiner bisherigen Arbeit.
Viel ist passiert in den Ortsteilen der Einheitsgemeinde. Wesentliche Projekte konnten realisiert werden.
Gemeinsam mit der Mehrheit der Gemeinderäte wurde gerade im sozialen Bereich Bemerkenswertes geleistet. Dazu zählen z.B. die deutliche Erhöhung des Begrüßungsgeldes für Neugeborene, die Einführung der Gewährung einer finanziellen Zuwendung für Schulanfänger und –abgänger, der Gewährung einer Wohnraumförderung, die mit Abstand niedrigsten Kita-Gebühren oder die Einführung von einem kostenfreien Frühstück bzw. Vesper in den Kitas der Einheitsgemeinde.
Aber auch was die Investitionen betrifft, wurde in den vergangen 6 Jahren in allen Ortsteilen sehr viel erreicht. Hierbei spielt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Ortsteilen für Roland Ernst eine große Rolle.
Großen Wert legt Roland Ernst auch auf Traditionspflege und Vereinsförderung, die in den letzten Jahren deutlich erhöht wurde. Gerade hier sieht er gute Chancen für unsere Jugend sich einzubringen und ein stärkeres Gefühl für Zusammengehörigkeit und Freundschaft zu erfahren. Und sich dadurch ihrem Heimatort dauerhaft verbunden zu fühlen.
Roland Ernst weiß um seine Verantwortung und ist darum umso mehr daran interessiert zu erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt. Durch die Bürgerbefragung konnten die Entscheidungsträger der Gemeinde erfahren, was den Bürgern gefällt, wie zufrieden sie sind, aber auch was sie sich wünschen, was sich verändern –oder verbessern soll.
Einige Dinge, die darin angesprochen wurden, sind bereits auf den Weg gebracht, wie z.B. schnelles DSL. An einem anderen gravierenden Problem, der Versorgung der Bevölkerung mit weicherem Wasser, wurde mit der Erstellung eines Konzeptpapieres zumindest der weitere Weg aufgezeichnet.
Der SPD-Ortsverein und Bürgermeister Roland Ernst sind sich einig darin, dass es auch weiterhin viel im Ort zu tun gibt.
Schwerpunkte sollen unter Berücksichtigung der Bürgerbefragung und der demografischen Entwicklung auch die Schaffung bzw. der Erhalt von Wohnraum sein.
Hierbei muss der geänderten Nachfrage nach kleineren Wohnungen bzw. dem drohenden Leer-Stand von Wohnhäusern Rechnung getragen werden.
Aber auch die Möglichkeiten, auf dem Gebiet der regenerativen Energien langfristig Einnahmen für die Gemeinde zu erwirtschaften, werden einen hohen Stellenwert in der weiteren Arbeit einnehmen.
Erste Aktivitäten wurden mit der Errichtung von 3 Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Dächern bereits unternommen. Weitere Pläne sind in Arbeit.
Die Arbeit unseres Kandidaten und Bürgermeisters zeichnet sich durch seine überparteiliche, gerechte Ausrichtung auf Sachthemen und Ziele zum Wohl aller unserer Bürger und zur Verbesserung der Lebenssituationen in unserer Einheitsgemeinde aus.
Da unser SPD- Ortsverein und mehrere Fraktionen im Gemeinderat darin mit ihm übereinstimmen, ist er unser erklärter Favorit für eine weitere Amtsperiode als Bürgermeister.
Dies wurde durch das einstimmige Wahlergebnis des Ortsvereins im Beisein der Ortsvereinsgründer der SPD Dorothea Nennstiel und Arno Nennstiel bestätigt.