Zukunft oder Vergangenheit

Veröffentlicht am 27.08.2010 in Arbeit & Wirtschaft

Die Debatte um die Zukunft der Energiepolitik spitzt sich zu. Während die schwarz-gelbe Bundesregierung mit der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke auf dem Weg in die Vergangenheit ist, haben mehrere für Energie und Umwelt zuständige Landesminister der SPD, darunter Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig ein Positionspapier zum künftigen Energiekonzept der Bundesregierung vorgestellt.

Darin sprechen sich die SPD-Politiker gegen eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke aus, da der Wettbewerb auf den Energiemärkten und die Investitionen in moderne Technologien dadurch blockiert würden. „Wenn jetzt versucht wird, die Atomkraft als Brückentechnologie hinzustellen, dann ist das nicht mehr als ein Täuschungsmanöver“ so Matthias Machnig.

Laut Machnig erfüllen die erneuerbaren Energien in Zusammenhang mit modernen Kraftwerkstechnologien längst die Funktion von Brückentechnologien. „Die Atomkraft ist eine Technologie von gestern, eine Risikotechnologie, die von der Mehrheit der Deutschen abgelehnt wird. Die Entscheidung lautet: Zukunft oder Vergangenheit.“

Energiepolitik als Richtungsfrage

 
 

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