
Für unsere diesjährige Maizeitung haben wir nachgefragt, was Menschen heute mit dem „Kampf- und Feiertag der Werktätigen“ verbinden

Für unsere diesjährige Maizeitung haben wir nachgefragt, was Menschen heute mit dem „Kampf- und Feiertag der Werktätigen“ verbinden
Anja Zachow, Landesvorsitzende der NaturFreunde Thüringen (links im Bild):
Der 1. Mai ist auch heute noch wichtig, weil es immer einen Gegensatz zwischen abhängig Beschäftigten und den Interessen des Kapitals geben wird. Verträgliche Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne gibt es nicht von allein. Die NaturFreunde haben seit ihrer Gründung immer auch dafür gekämpft. Der 1. Mai ist eine gute Gelegenheit Stärke und Solidarität zu zeigen.
Andreas Schmidt, Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Bezirk Thüringen:
Der 1. Mai ist ein Gedenktag an diejenigen, die bei dem Kampf um ihre Rechte, wie weniger Arbeitszeit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen, ihr Leben ließen. Historisch gesehen war der Kampf um den Achtstundentag die erste große Auseinandersetzung. Er ist auch Feiertag, da wir auch die bis heute erreichten Erfolge für gute Arbeit feiern sollten.
Saskia Scheler, Stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Thüringen:
Die Arbeitswelt bestimmt die Verhältnisse, die maßgeblichen Einfluss auf unsere Lebensgestaltung, unsere Freizeit, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, unsere Zukunft haben. Deswegen brauchen wir auch heute noch den 1. Mai, genauso aber auch starke Gewerkschaften und eine SPD, die sich als Verbündete der Gewerkschaften definiert.
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