Ernst Kranz, MdB (li.) und Sabine Doht, MdL (re.) Auf Einladung des Bürgermeisters der Gemeinde Gerstungen, Herrn Werner Hartung, und des Kanu-Club Rennsteig e.V. Hörschel/Werra nahm die Landtagsabgeordnete Sabine Doht an der Protestkundgebung „Das SALZ muss RAUS!“ gegen die Werraversalzung durch die Kali und Salz AG teil.
Zwölf Kanu-Clubs aus ganz Deutschland waren nach Gerstungen gekommen um die Aktion zu unterstützen. Man ist sich einig, der Kampf geht weiter und man hofft, eines Tages hier zu stehen und sagen zu können, dass die Werra salzfrei ist.

Anschließend besuchte die Abgeordnete die Veranstaltungen zum 1. Mai auf dem Theaterplatz in Eisenach. Am Stand der Eisenacher SPD unterschrieb Frau Doht den Antrag auf Zulassung eines Volksbegehrens „Für eine bessere Familienpolitik in Thüringen“.
Obwohl der Ministerpräsident 1.000 zusätzliche Personalstellen angeboten hat, sind die Forderung nach 2.000 zusätzlichen Personalstellen das absolute Mindestmaß. Die Personalbemessung der Thüringer Kitas liegt um 25% unter nationalen und internationalen Standards! Eine Thüringer Erzieherin betreut ein Viertel mehr Kinder als ihre westdeutsche Kollegin! Das haben wissenschaftliche Untersuchungen von Prof. Merten (Uni Jena) bestätigt.
Am Nachmittag ging es weiter nach Wutha-Farnroda in den Schosspark. Zum 20. mal lud der SPD-Ortsverein Wutha-Farnroda zum Maifest ein. Viele Besucher waren gekommen, um sich das bunt gemischte Programm anzuschauen. Auch die Tombola mit vielen Preisen fehlte in diesem Jahr nicht. Für die Kinder stand eine Feuerwehr für Rundfahrten bereit. Mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee, Bratwurst und Bier sorgte der Ortsverein für die gute Bewirtung der Gäste.

SPD-Vorsitzender Reinhard Rose und Sabine Doht, MdL