
Torsten Rist und Sven Schrade
Altenburg. Bei Schneefall und Minusgraden startete am 10. Februar 2010 die Sammlung von 200.000 Unterschriften für das „Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik in Thüringen“.

Altenburg. Bei Schneefall und Minusgraden startete am 10. Februar 2010 die Sammlung von 200.000 Unterschriften für das „Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik in Thüringen“.
Trotz Schneefall und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt begannen die Mitglieder des Regionalen Trägerkreises mit der Sammlung von Unterschriften auf dem Altenburger Marktplatz. Über 50 Unterschriften konnten im Rahmen der Auftaktveranstaltung gesammelt werden. Von Seiten der SPD beteiligten sich Sven Schrade (Stadtrat Schmölln) und Torsten Rist (Stadtrat Altenburg) an der Unterschriftensammlung. Neben der SPD gehören u.a. „Die Linke“, Bündnis 90/Die Grünen, der DGB und weitere Organisationen dem regionalen Trägerkreis an.
„Es freut mich, dass die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Unterstützerorganisationen geholfen haben, dieses Zeichen zu setzen. Wenn sich Parteien, Verbände und Gewerkschaften zusammenschliessen, unterstreicht das die Wichtigkeit des Themas der Kinder- und Familienpolitik.“, bewertet Torsten Rist, Mitglied des Regionalen Trägerkreises, die Startaktion und appelliert an die Menschen des Landkreises: „Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Menschen diesem Vorbild folgen und dazu beitragen, dass das Volksbegehren erfolgreich sein wird.“
Sven Schrade, Mitglied im SPD-Kreisvorstand und von Beginn an aktiv beim Volksbegehren, freut sich über den guten Start des Volksbegehrens. In den nächsten Wochen sind im Altenburger Land weitere Unterschriftensammlungen geplant. Die nächste soll am Dienstagmorgen voraussichtlich auf dem Schmöllner Markt stattfinden, erklärte Sven Schrade.
„Dass wir uns an der Aktion beteiligen, soll das Regierungshandeln der SPD unterstützen“, sagte Sven Schrade. Er sehe in der Beteiligung an der Unterschriftensammlung keinen Widerspruch zu der Parteiarbeit auf Landesebene.
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